Sport Sturz-Pech für Hindernis-Hoffnung Krause

11:15  12 august  2017
11:15  12 august  2017 Quelle:   dw.com

Airberlin vereinbart Kooperation mit US-Airline JetBlue

  Airberlin vereinbart Kooperation mit US-Airline JetBlue Die angeschlagene Fluggesellschaft Airberlin hat einen neuen Partner in den USA gefunden. Sie schloss eine Kooperationsvereinbarung mit der US-Airline JetBlue, wie Airberlin am Freitag mitteilte. Fluggäste profitierten damit von "zahlreichen attraktiven Umsteigeverbindungen in den Vereinigten Staaten". Ab sofort könnten sie bei Airberlin einen Flug in die USA und Weiterflüge mit JetBlue zu 31 Zielen dort buchen. Der "neue starke Partner im wichtigen Wachstumsmarkt USA" sei erst der Anfang der Zusammenarbeit. "Wir arbeiten gemeinsam daran, unsere Partnerschaft in den kommenden Monaten auszubauen", erklärte Airberlin.

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Viele werden es übers Wochenende bereits erfahren haben, dass Jochen überraschend gestorben ist. Wir brauchen jetzt alle ein paar Momente der Ruhe und Besinnung, um dann auch zu überlgen wie es weitergeht. Auf Grund des Trauerfalles und in Übereinstimmung mit den Angehörigen ist die Webseite

Tränen statt Podest: Gesa Krause rennt über die 3000-Meter-Hürden nach einem unverschuldeten Sturz nur hinterher. In den drei anderen Disziplinen jubeln bei der Leichtathletik-WM in London altbekannte Titelsammler.

  Sturz-Pech für Hindernis-Hoffnung Krause © Picture-alliance/Sven Simon

Gesa Felicitas Krause flog kopfüber zu Boden, rappelte sich auf und kämpfte wie eine Löwin - der Traum von einer Medaille war aber schon nach nicht einmal einem Kilometer geplatzt: Mit viel Pech und nach dem unverschuldeten Sturz hat die Europameisterin bei der Leichtathletik-WM in London eine Medaille über 3000 Meter Hindernis klar verpasst. Im Ziel flossen bittere Tränen bei der 25-Jährigen.

Japan erinnert an Atombombenabwurf auf Hiroshima

  Japan erinnert an Atombombenabwurf auf Hiroshima Japan hat am Sonntag der Opfer des US-Atombombenabwurfs auf die Stadt Hiroshima vor 72 Jahren gedacht. Ministerpräsident Shinzo Abe brachte bei der Zeremonie zum Jahrestag des Abwurfs am 6. August 1945 seine Hoffnung auf eine Welt ohne Atomwaffen zum Ausdruck. Dafür sei das Mitwirken sowohl der Atommächte als auch der Staaten ohne Atomwaffen nötig, sagte Abe. Der Abwurf der Atombombe durch das US-Militär vor 72 Jahren tötete sofort oder in den folgenden Monaten etwa 140.000 Menschen. Drei Tage später starben etwa 70.000 Menschen beim Abwurf einer weiteren Atombombe über Nagasaki.

Frau Krause macht Pause: Andachten zum Vorlesen für Menschen mit.

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Beim Überraschungssieg der Amerikanerin Emma Coburn kam die Deutsche nur auf Platz neun - das bronzene Märchen von Peking 2015, als Krause sensationell Dritte geworden war, wiederholte sich damit nicht. Nach 9:23,87 Minuten kam Krause abgeschlagen ins Ziel. "Ich habe einen Schlag auf den Kopf bekommen, dachte erst ans Aufhören. Ich war den ersten Kilometer benommen", sagte Krause gegenüber dem Fernsehsender ARD. "Das ist schwer zu verkraften. Ich habe das ganze Jahr dafür trainiert. Es tut einfach weh, dass ich nicht eingreifen konnte."

Chepkoech neben der Spur

Die Kenianerin Beatrice Chepkoech, die schon in der zweiten Runde am Wassergraben vorbeigerannt war und wieder umdrehen musste, war an einem Hindernis gestolpert und hatte Krause mitgerissen. Diese rannte verzweifelt dem Feld hinterher und schaffte nur noch den Anschluss an die Verfolgergruppe. In den Medaillenkampf konnte sie nicht mehr eingreifen. Hinter Coburn (9:02,58), die Afrikas Dominanz beendete, machte Courtney Frerichs (9:03,77) den US-Doppelsieg perfekt. Bronze holte die kenianische Titelverteidigerin Hyvin Chepkemoi (9:04,03).

Schumacher-Ausstellung soll im April 2018 eröffnen

  Schumacher-Ausstellung soll im April 2018 eröffnen Michael Schumachers private Formel-1-Sammlung wird ab April 2018 öffentlich gemacht. In der Motorworld Köln-Rheinland sollen dann Erinnerungsstücke aus der Karriere des siebenmaligen Weltmeisters ausgestellt werden. Dies teilte das Management des Ende 2013 schwer verunglückten Kerpeners mit. In einem eigens umgebauten Hangar des ehemaligen Flughafens Butzweilerhof werden Schumachers Rennwagen zu besichtigen sein - vom frühen Kart bis zu seinem letzten Formel-1-Mercedes.Zudem bekommen Besucher auch seine Pokale, Rennanzüge und weitere Erinnerungsstücke zu sehen.

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Europarekordlerin Dafne Schippers aus den Niederlanden hat ihren Titel über 200 Meter erfolgreich verteidigt. Die 25-Jährige setzte sich in einem packenden Finale nach 22,05 Sekunden knapp gegen Marie-Josée Ta Lou (22,08) von der Elfenbeinküste durch, die schon über 100 Meter Silber gewonnen hatte. Bronze sicherte sich 400-Meter-Olympiasiegerin Shaunae Miller-Uibo (22,15) von den Bahamas. Die US-Amerikanerin Tori Bowie, die am Sonntag über 100 Meter Gold geholt hatte, verzichtete auf einen Start über die doppelte Distanz. Bei ihrem spektakulären Zielsturz zum Titel hatte sie sich verletzt und erholt sich seitdem für die Staffel.

Salman-Rath: Medaillenrunde knapp verpasst

Ihren vierten WM-Titel holte die US-Amerikanerin Brittney Reese mit 7,02 Meter im Weitsprung. Silber gewann Daria Klischina, die nach dem Doping-Skandal in ihrer russischen Heimat als neutrale Athletin antreten musste. Sie sprang 7,00 Meter weit. Olympiasiegerin und Titelverteidigerin Tianna Bartoletta aus den USA landete mit 6,97 Meter auf dem Bronzerang. Zuvor fehlten der deutschen Meisterin Claudia Salman-Rath zwei Zentimeter zum Einzug in die Medaillenrunde der letzten acht Starterinnen. Im dritten Versuch hatte sie mit 6,54 Metern ihren besten Sprung geschafft - und landete auf Platz zehn. Im Siebenkampf war Salman-Rath zuvor Achte geworden.

Hammerwerfer Pawel Fajdek hat sein WM-Triple perfekt gemacht. Der Pole setzte sich mit 79,81 m durch und gewann sein drittes Gold in Serie. Silber sicherte sich als neutraler Athlet Waleri Pronkin aus Russland (78,16 m), Dritter wurde der Pole Wojciech Nowicki (78,03 m). Fajdek, der im Vorjahr bei den Olympischen Spielen als Topfavorit bereits in der Qualifikation gescheitert war, hatte auch in London mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen und lag nach dem zweiten Versuch nur auf Platz sieben.

sw/bru (dpa, sid)

Nein, Otto war's nicht!: Ostfriese will pinkeln gehen – und lässt Auto in Fluss fahren .
Im Januar 2017 hatte es bereits einen ähnlichen Fall gegeben. Auch damals rollte ein Wagen in die Ems, auch damals wollte der Wagenbesitzer nur eine kurze Pinkelpause einlegen.Vielleicht sollte die Stadt Leer ihren Bewohnern das Konzept Handbremse nochmals genauer erklären.

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