Sport Löw quälen die Quartiersfrage und die FIFA-Regeln

19:05  02 dezember  2017
19:05  02 dezember  2017 Quelle:   kicker.de

FIFA-Weltrangliste: Weltmeister Deutschland bleibt Erster

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Doch eine entscheidende Frage hat das deutsche Team noch nicht geklärt und die Zeit drängt: Wo schlagen Löw und Co. die Zelte in Russland auf? [weiter…] …read more. Source:: Kicker Online – Alle Sportnews.

Löw steht auf Sonne und Meer: Sotschi gilt bei der Quartiersfrage als Favorit. Denn bereits in zwei Wochen läuft die FIFA -Frist für die Hotelbuchung (15. Dezember) ab, eine Woche später müssen laut Regeln des Weltverbandes die Verträge unterschrieben sein.

Löw steht auf Sonne und Meer: Sotschi gilt bei der Quartiersfrage als Favorit. © imago Löw steht auf Sonne und Meer: Sotschi gilt bei der Quartiersfrage als Favorit.

Die Auslosung nahm man in der deutschen Delegation gewohnt routiniert und mit dem Selbstbewusstsein des Titelverteidigers zur Kenntnis. Da sorgte die Quartiersfrage fast schon für mehr Diskussionen. Denn bereits in zwei Wochen läuft die FIFA-Frist für die Hotelbuchung (15. Dezember) ab, eine Woche später müssen laut Regeln des Weltverbandes die Verträge unterschrieben sein. Im Gegensatz zu den WM-Kontrahenten aus Brasilien (Sotschi), Argentinien (Moskau) und England (St. Petersburg), die sich schon vor der Auslosung auf eine WM-Dauerbleibe festlegten, steht der Weltmeister noch ohne fixe Hotelbuchung da. Nach aktuellem Stand der Dinge kommen zwei Varianten in Frage: Sotschi oder Moskau.

Medien: Peru droht Ausschluss von WM

  Medien: Peru droht Ausschluss von WM Peru qualifizierte sich über die Playoffs für die WM 2018. Nun droht aber angeblich der Ausschluss von dem Event in Russland.Nach einem Bericht des Libero denkt die Politikerin Paloma Noceda an einen Gesetzesentwurf, wodurch Perus Fußballverband fortan unter staatliche Kontrolle rücken würde. Die FIFA fordert allerdings eine strikte Trennung von Fußball und Politik, im vergangenen März wurde Mali aufgrund politischer Eingriffe für zwei Monate von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen.

Löw steht auf Sonne und Meer: Sotschi gilt bei der Quartiersfrage als Favorit. Denn bereits in zwei Wochen läuft die FIFA -Frist für die Hotelbuchung (15. Dezember) ab, eine Woche später müssen laut Regeln des Weltverbandes die Verträge unterschrieben sein.

Seit 2015 benötigte Pelé dann immer häufiger eine Gehhilfe oder einen Gehstock. Es folgte sogar eine weitere Operation an der Hüfte, da sich Teile der rechten Hüftprothese verschoben haben sollen. Löw quälen die Quartiersfrage und die FIFA - Regeln .

"In den nächsten Tagen werden wir uns daran machen, irgendwie voranzukommen in unseren Entscheidungsprozessen. Wir müssen uns mal irgendwann entscheiden, wohin wir gehen ins Base-Camp", sagte Bundestrainer Joachim Löw.

Die Krux: Der Wunschoption Sotschi mit Sonnengarantie am Schwarzen Meer steht die ungeklärte Frage nach einem Trainingsplatz im Wege. Nach dpa-Informationen aus FIFA-Kreisen will der DFB den gleichen Platz nutzen wie beim Confed-Cup-Sieg im Sommer. Das Übungsgelände ist bei der WM aber offizieller FIFA-Platz für die Teams, die in Sotschi ihre Spiele bestreiten. Es kann daher nicht vom Weltmeister reserviert werden.

Bereits im November hatte Oliver Bierhoff in anderen Zusammenhängen die strikten FIFA-Regularien bei der WM moniert. Der Teammanager ist nun gefordert, ideale Bedingungen zu schaffen wie beim WM-Triumph 2014, als das inklusive Trainingsplatz neu gebaute Campo Bahia zur Turnier-Oase wurde. "Wenn wir das wüssten", entfuhr es Bierhoff im Kremlpalast auf die Frage nach der WM-Herberge. "Wir werden es nicht direkt entscheiden. Wir werden alle Daten sammeln", kündigte er an.

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  Moskau: Keine schärfere Doping-Kontrollen im Fußball WM-Gastgeber Russland hat Forderungen nach verschärften Doping-Kontrollen im Fußball zurückgewiesen. «In diesem Jahr wurden im russischen Fußball rund 30 Doping-Proben auf allen Ebenen genommen: in der Meisterschaft, im Europapokal und bei verschiedenen Nationalmannschaften», sagte Vizeregierungschef Witali Mutko in Moskau. «Die Existenz eines Manipulationssystems auf staatlicher Ebene ist unmöglich», sagte er der Agentur Tass.Wenige Tage vor der WM-Gruppen-Auslosung am heutigen Freitag (16.00 Uhr) in Moskau waren erneut Doping-Vorwürfe gegen die russische Sbornaja aufgekommen.

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Die Auslosung spricht für Sotschi
Logistische Argumente für Sotschi lieferte die Auslosung durchaus. Die weit entfernten Spielorte Jekaterinburg und Kaliningrad bleiben dem DFB-Team erspart. Zu den Partien gegen Mexiko in Moskau (17. Juni/17.00 Uhr/MESZ) und Südkorea in Kasan (27. Juni/16.00 Uhr/MESZ) kann man von Sotschi ohne großen Aufwand reisen. Die zweite Partie gegen Schweden (23. Juni/20.00 Uhr/MESZ) wäre im Fisht-Stadion quasi ein Heimspiel.

Wer das letzte Wort dabei hat, stellte DFB-Präsident Reinhard Grindel klar: "Wir werden sorgfältig analysieren, was möglich ist. Am Ende wird es eine Entscheidung, die der Bundestrainer trifft, wie sich das gehört. Meine Meinung ist da unerheblich, ich mische mich nicht ein."

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Brisantes Geständnis des ehemaligen Premier-League-Schiedsrichters Mark Clattenburg: Der 42-Jährige verriet in dem Podcast "Men in Blazers" von NBC, wie er in der vorletzten Saison in den Meisterschaftskampf in England eingriff. "Ich erlaubte Tottenham, sich selbst zu zerstören", sagte der Schiedsrichter über das entscheidende 2:2 von Tottenham Hotspur beim FC Chelsea, durch das sich Leicester City sensationell den Meistertitel auf dem Sofa sicherte.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/sport/-55448-low-qualen-die-quartiersfrage-und-die-fifa-regeln/

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