Sport Hamilton: Vettel war 2017 nervenschwächer als früher

20:56  07 dezember  2017
20:56  07 dezember  2017 Quelle:   Formel1.de

Hamilton: Vettel war 2017 nervenschwächer als früher

  Hamilton: Vettel war 2017 nervenschwächer als früher Warum der Mercedes-Star seine Saison mit einem 100-Meter-Lauf Usain Bolts vergleicht - Er lässt in der Baku-Affäre Nachsicht anklingen: "Keiner ist Superman"Mercedes-Star Lewis Hamilton ist überzeugt, dass sich sein WM-Rivale Sebastian Vettel in der Formel-1-Saison 2017 psychisch fragiler präsentiert hätte als in der Vergangenheit. Auf den Rammstoß beim Aserbaidschan-Grand-Prix angesprochen, sagt der Brite in einem Interview mit den 'Stuttgarter Nachrichten': "Seb hat in dieser Saison häufiger Nerven gezeigt als früher." Einen Vorwurf formuliert er ein halbes Jahr nach dem Vorfall nicht mehr, sondern äußert den Anflug von Verständnis.

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Sebastian Vettel, Lewis Hamilton: Sebastian Vettel und Lewis Hamilton: Ist der eine nervenstärker als der andere? © Sutton Sebastian Vettel und Lewis Hamilton: Ist der eine nervenstärker als der andere?

Warum der Mercedes-Star seine Saison mit einem 100-Meter-Lauf Usain Bolts vergleicht - Er lässt in der Baku-Affäre Nachsicht anklingen: "Keiner ist Superman"

Mercedes-Star Lewis Hamilton ist überzeugt, dass sich sein WM-Rivale Sebastian Vettel in der Formel-1-Saison 2017 psychisch fragiler präsentiert hätte als in der Vergangenheit. Auf den Rammstoß beim Aserbaidschan-Grand-Prix angesprochen, sagt der Brite in einem Interview mit den 'Stuttgarter Nachrichten': "Seb hat in dieser Saison häufiger Nerven gezeigt als früher." Einen Vorwurf formuliert er ein halbes Jahr nach dem Vorfall nicht mehr, sondern äußert den Anflug von Verständnis.

Teamchef-Abstimmung: Lewis Hamilton bester Fahrer 2017

  Teamchef-Abstimmung: Lewis Hamilton bester Fahrer 2017 Laut eines geheimen Voting unter den Rennleitern war der Mercedes-Star in der Formel-1-Saison 2017 stärker als Sebastian Vettel - Valtteri Bottas abgewatscht Lewis Hamilton war der beste Fahrer der Formel-1-Saison 2017. Dieser Auffassung sind jedenfalls die zehn Teamchefs der Königsklasse, wie eine Umfrage der 'Motorsport-Total.com'-Schwesterpublikation 'Autosport' unter den Rennleitern ergab. Rang zwei belegt Max Verstappen (Red Bull) vor Sebastian Vettel (Ferrari).

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Hamilton lässt Nachsicht anklingen: "Keiner von uns ist ein Superman, jeder kann unter extremem Druck versagen - bei manchen ist dieser Punkt früher, bei anderen später erreicht." Heißt im Subtext, dass er der abgebrühtere der beiden Spitzenfahrer gewesen wäre. "Sie haben es doch gesehen gegen Ende der Saison, da habe ich keinen Druck mehr gehabt und war wirklich nicht gut", so Hamilton lachend. "Je größer der Druck ist, je kritischer die Situation, umso besser - ich brauche das."

Die These des neuen Weltmeisters ist offenbar, dass Vettels Schwäche in seinem Umgang mit der Erwartungshaltung liegt. Er wisse, wie Menschen, die er lange Zeit kennt, unter Druck reagieren würden, sagt Hamilton, ohne zu behaupten, dass der Deutsche unter seinem eingebrochen wäre: "Das wäre nur Spekulation", winkt er gegenüber 'auto motor und sport' ab. Vielmehr hätte er gehofft, im Zweikampf mit dem Ferrari-Rivalen irgendwann von einer Nachlässigkeit zu profitieren.

Formel 1: Lauda hört auf: "Ich dachte, Niki verarscht mich"

  Formel 1: Lauda hört auf: Niki Lauda hört nach 22 Jahren als Formel-1-Experte beim Kölner TV-Sender RTL auf. Das gab der dreimalige Weltmeister nach dem letzten Saisonrennen in Abu Dhabi vor laufender Kamera bekannt. "Ich werde nächstes Jahr nicht mehr RTL-Experte sein", sagte der 68-jährige Österreicher. Von seinem geplanten Abschied wusste niemand - nur Lauda selbst. Dementsprechend verdutzt war auch RTL-Moderator Florian König, als sich die Formel-1-Legende in Lauda-Manier verabschiedete."Ich dachte erst, Niki verarscht mich. Aber dann hab ich ihm tief in die Augen gesehen und wusste, es ist ihm ernst. Superschade", sagte König zur Bild.

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"Das ist wie im Tennis", zieht Hamilton Parallelen. "Wenn Federer gegen Nadal spielt, wartet der eine auf eine kleine Schwäche des anderen. Ein halbes Prozent reicht da schon aus." Auf der Rennstrecke hätte die Konstanz den Ausschlag gegeben: "Ich vergleiche diese Saison mit einem 100-Meter-Lauf von Usain Bolt. Er kommt ja auch oft schlecht aus den Startblöcken. Doch dann schlägt er zurück." Tatsache: Hamilton gewann vor der WM-Entscheidung sechs von sieben Grands Prix.

Was ihm nicht verborgen geblieben ist, muss Vettel auch aufgefallen sein - so mutmaßt wohl Hamilton. Er wittert, dass der Heppenheimer verbessert aus der Winterpause kommen würde, wie es vor Jahresfrist das Ferrari-Team tat: "Ich gehe davon, dass er nächstes Jahr gestärkt zurückschlägt. Aber ich habe keine Angst davor. Wenn ich alles gebe, kann ich gegen jeden dagegenhalten."

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Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/sport/-55758-hamilton-vettel-war-2017-nervenschwacher-als-fruher/

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