Sport Klitschko versteigert letzten Kampfmantel - mit geheimer Prognose

01:30  08 dezember  2017
01:30  08 dezember  2017 Quelle:   AFP

Klassiker und Studien zu versteigern - Citroën Conservatoire Auktion 2017

  Klassiker und Studien zu versteigern - Citroën Conservatoire Auktion 2017 Am Sonntag, 10. Dezember, versteigert Citroën in Paris 65 Fahrzeuge und 90 Automobilia aus dem Lager des Conservatoire in Aulnay-sous-Bois. Am Sonntag, 10. Dezember, versteigert Citroën in Paris 65 Fahrzeuge und 90 Automobilia aus dem Lager des Conservatoire in Aulnay-sous-Bois. Die Auktion findet statt, weil das Lager umzieht. Unter den Hammer kämen spezielle Ausstellungsmodelle oder Fahrzeuge, die mehrfach in der Sammlung vorhanden seien, erklärt Citroën.

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Wladimir Klitschko versteigert letzten Kampfmantel © Bereitgestellt von AFP Wladimir Klitschko versteigert letzten Kampfmantel

Der frühere Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko will seinen letzten Kampfmantel für den guten Zweck zu Geld machen. Dies teilte der 41-jährige Ukrainer am Donnerstag über die sozialen Netzwerke mit. Zu ersteigern ist die Robe, mit der Klitschko am 29. April in London gegen den Briten Anthony Joshua in den Ring einlief. Eingenäht in den Mantel ist ein USB-Stick, auf dem Klitschko Tage zuvor seine Prognose über den Ausgang des Kampfes abgegeben hatte, den er in der 11. Runde durch technischen K.o. verlor.

"Dieses Video bekommt nur eine Person zu sehen, nämlich die, die den Stick ersteigert", hatte Klitschko bei der letzten Pressekonferenz vor dem Fight gesagt. Der Erlös soll seiner Stiftung für minderbemittelte Kinder zugute kommen.

Am 3. August beendete Klitschko, der gemeinsam mit seinem knapp fünf Jahre älteren Bruder Witali das Schwergewichtsboxen fast zwei Jahrzehnte dominiert hatte, seine Laufbahn nach 64 Siegen (54 durch K.o.) in 69 Kämpfen.

Drei Worte führen ans Ziel - Ein Start-up will die Navigation revolutionieren .
Verlag und Redaktion von auto motor und sport haben die Adresse Leuschnerstraße 1 und Stuttgart. Das finden Taxifahrer, ÖPNV-Apps und die Kartennavigation des Autos oder Smartphones spielend leicht. Komplizierter wird das Erreichen es bestimmten Ziels in vielen asiatischen Großstädten, in denen es oftmals keine genauen Angaben gibt oder täglich neue Büroparks aus dem Boden sprießen, aber auch in weit abgelegenen Wüsten- oder Buschgebieten. Hier hilft das zwar genaue, aber wenig nutzerfreundliche Koordinatensystem aus Längen- und Breitengraden. Und künftig die neue App namens what3words. 57 Billionen Quadrate bedecken die Welt Die Idee des Start-ups ist simpel, der Aufwand dafür immens. Das junge Unternehmen hat die gesamte Erdoberfläche in Quadrate mit einer Seitenlänge von je drei Metern (also neun Quadratmeter) unterteilt. Bei 510 Millionen Quadratkilometern Planetenoberfläche ergibt das die stolze Zahl von 57 Billionen dieser Quadrate. Hinter what3words steckt ein Algorithmus, der jedem dieser Quadrate eine Kombination aus drei Worten zuordnet. Individuell und damit Verwechslungssicher sowie aktuell in 25 verschiedenen Sprachen anwendbar. Wer nun also auf dem Weg zu einem Geschäftstermin oder zum Hotel im chinesischen Shenzhen oder in ein Taxi steigt oder im brasilianischen Urwald zu einem Camp unterwegs ist, kann mit Hilfe der App und den drei Worten punktgenau ans Ziel gelangen.

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