Sport Tournee: Ex-Stars fordern höheres Preisgeld

09:51  03 januar  2018
09:51  03 januar  2018 Quelle:   sport1.de

Vierschanzentournee: Stoch nur Fünfter der Qualifikation - Kubacki siegt in Bischofshofen

  Vierschanzentournee: Stoch nur Fünfter der Qualifikation - Kubacki siegt in Bischofshofen Kamil Stoch ist in der Qualifikation für das letzte Springen der 66. Vierschanzentournee nicht über den fünften Rang hinausgekommen. Der Pole landete bei allerdings schwierigen Bedingungen bei 130,0 m, das mäßige Ergebnis lässt vor allem Sven Hannawald hoffen. Stoch kann am Samstag in Bischofshofen (ab 17.00 im LIVETICKER) Hannawalds bisher einzigartiges Kunststück wiederholen, alle vier Tournee-Springen in einem Winter zu gewinnen.

14:00 08 januar 2018 Quelle: nzz.ch. Tournee : Ex - Stars fordern höheres Preisgeld . "Die Tournee ist das Größte, was es gibt im Wintersport. Das sollte sich auch im Preisgeld widerspiegeln", sagte der Gesamtsieger von 2001/2002.

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Die früheren Skisprungstars Martin Schmitt (39) und Sven Hannawald (43) haben ein höheres Preisgeld für den Gewinner der Vierschanzentournee gefordert.

"Die Prämie von 20.000 Schweizer Franken finde ich absolut unangemessen", sagte Schmitt im Gespräch mit der Sport Bild: "Der Stellenwert ist so groß, es wird so viel Geld umgesetzt, da ist es äußerst dürftig, was am Ende beim Sieger übrig bleibt."

Martin Schmitt (l.) und Sven Hannawald sorgten in Deutschland für einen Skisprung-Boom © Getty Images Martin Schmitt (l.) und Sven Hannawald sorgten in Deutschland für einen Skisprung-Boom

Höheres Preisgeld bei Tour de Ski

Es könne nicht sein, "dass die Tournee deutlich weniger Geld ausschüttet als die Tour de Ski im Langlauf, wo der Gesamtsieger 55.000 Franken bekommt", sagte Schmitt. Auch der Gewinner der Skisprung-Wettkampfserie Raw Air erhalte ein deutlich höheres Preisgeld, "und diese ist von der Bedeutung sicher nicht mit der Vierschanzentournee zu vergleichen."

Freitag fliegt im Regen auf Platz zwei

  Freitag fliegt im Regen auf Platz zwei Richard Freitag ist einer der Favoriten bei der Vierschanzentournee. In Oberstdorf muss er bei schwierigen Bedingungen aber einem Polen aber den Vortritt lassen.Richard Freitag hat einen Sieg beim ersten Springen der Vierschanzentournee nur knapp verpasst. Der Weltcup-Gesamtführende landete nach Sprüngen auf 128,5 und 127 Meter am Samstag hinter dem polnischen Olympiasieger Kamil Stoch (126 und 137 Meter) und sorgte damit vor 25 500 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Schattenberg für einen positiven Start der DSV-Adler in die Tournee. Auf den dritten Platz kam bei starkem Regen und auffrischendem Wind der Pole Dawid Kubacki.

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Auch aus Sicht von Hannawald wird der Gewinner nicht ausreichend entlohnt.

"Die Tournee ist das Größte, was es gibt im Wintersport. Das sollte sich auch im Preisgeld widerspiegeln", sagte der Gesamtsieger von 2001/2002.

Laut Tournee-Präsident Michael Maurer vom Skiclub Partenkirchen ist eine höhere Ausschüttung allerdings nicht ohne Weiteres möglich.

"Das Budget gibt kein höheres Preisgeld her. Die Einnahmen, die wir vom Vermarkter Infront bekommen, fließen komplett in die laufenden Kosten. Und der Gewinn, der durch den Ticketverkauf erzielt wird, kommt der Sportförderung zugute", sagte er: "Top-Athleten wie Magdalena Neuner, Felix Neureuther oder Laura Dahlmeier kommen ja nicht aus dem Nichts. Trainer wollen bezahlt und die Sportanlagen in Schuss gehalten werden."

Justin Timberlake: "Filthy" heißt seine erste Vorabsingle .
Ab dem heutigen Freitag gibt es die erste Vorabsingle "Filthy" aus Justin Timberlakes neuem Album "Man Of The Woods". Außerdem gibt es mittlerweile weitere Details zu seinem neuesten Werk. Am 2. Februar erscheint mit "Man Of The Woods" das vierte Studioalbum des zehnfachen Grammy- und vierfachen Emmy-Preisträgers Justin Timberlake (36). Die erste Vorabsingle namens "Filthy" ist bereits ab dem heutigen Freitag (5. Januar) erhältlich. Geschrieben und produziert hat Timberlake den Song mit Timbaland (45, "Apologize") und dessen Protegé Danja (45).

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