Sport Tournee: Ex-Stars fordern höheres Preisgeld

09:51  03 januar  2018
09:51  03 januar  2018 Quelle:   sport1.de

Vierschanzentournee: Favorit Freitag peilt Top-Start an

  Vierschanzentournee: Favorit Freitag peilt Top-Start an Der letzte Gesamtsieg ist 16 Jahre, der letzte Einzelsieg bei der Tournee 732 Tage her: Beide Serien will Richard Freitag schnellstmöglich beenden. Der Mann im Gelben Trikot ist der Favorit für die 66. Vierschanzentournee und will nach siegreicher Qualifikation gleich nachlegen. ÜBERFLIEGER: Sechs Punkte, also umgerechnet mehr als drei Meter, legte Freitag in der Qualifikation zwischen sich und die Konkurrenz. «Ich glaube, der Sprung war ganz fein. Damit wäre ich morgen zufrieden», sagte der 26-jährige Sachse. «Es gibt keinen besseren Weg, in die Tournee zu starten», schrieb er auf Twitter.

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Die früheren Skisprungstars Martin Schmitt (39) und Sven Hannawald (43) haben ein höheres Preisgeld für den Gewinner der Vierschanzentournee gefordert.

"Die Prämie von 20.000 Schweizer Franken finde ich absolut unangemessen", sagte Schmitt im Gespräch mit der Sport Bild: "Der Stellenwert ist so groß, es wird so viel Geld umgesetzt, da ist es äußerst dürftig, was am Ende beim Sieger übrig bleibt."

Martin Schmitt (l.) und Sven Hannawald sorgten in Deutschland für einen Skisprung-Boom © Getty Images Martin Schmitt (l.) und Sven Hannawald sorgten in Deutschland für einen Skisprung-Boom

Höheres Preisgeld bei Tour de Ski

Es könne nicht sein, "dass die Tournee deutlich weniger Geld ausschüttet als die Tour de Ski im Langlauf, wo der Gesamtsieger 55.000 Franken bekommt", sagte Schmitt. Auch der Gewinner der Skisprung-Wettkampfserie Raw Air erhalte ein deutlich höheres Preisgeld, "und diese ist von der Bedeutung sicher nicht mit der Vierschanzentournee zu vergleichen."

Justin Timberlake: Geht er schon bald auf Tour?

  Justin Timberlake: Geht er schon bald auf Tour? Seit vier Jahren schon warten die Fans auf ein neues Album von Justin Timberlake. Doch allem Anschein nach gibt es im kommenden Jahr nicht nur neue Musik, sondern auch eine Tour des Stars. 2018 könnte sein Jahr werden: Dass Justin Timberlake (36, "Rock Your Body") beim Super Bowl am 4. Februar auftritt steht bereits fest, doch möglicherweise könnte er bald darauf eine Tour starten. Darauf deutet zumindest eine Panne der Website "Ticketmaster" hin, auf der laut "Us Weekly" für kurze Zeit ein Timberlake-Konzert am 13. März 2018 im kanadischen Toronto zu sehen war.

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Die Popgruppe Pur geht im März auf Tournee .⊕.

Auch aus Sicht von Hannawald wird der Gewinner nicht ausreichend entlohnt.

"Die Tournee ist das Größte, was es gibt im Wintersport. Das sollte sich auch im Preisgeld widerspiegeln", sagte der Gesamtsieger von 2001/2002.

Laut Tournee-Präsident Michael Maurer vom Skiclub Partenkirchen ist eine höhere Ausschüttung allerdings nicht ohne Weiteres möglich.

"Das Budget gibt kein höheres Preisgeld her. Die Einnahmen, die wir vom Vermarkter Infront bekommen, fließen komplett in die laufenden Kosten. Und der Gewinn, der durch den Ticketverkauf erzielt wird, kommt der Sportförderung zugute", sagte er: "Top-Athleten wie Magdalena Neuner, Felix Neureuther oder Laura Dahlmeier kommen ja nicht aus dem Nichts. Trainer wollen bezahlt und die Sportanlagen in Schuss gehalten werden."

Trumps "Drecksloch-Äußerung": Afrikanische Staaten fordern Entschuldigung .
Die afrikanischen Vertreter bei den Vereinten Nationen haben sich zu einer Dringlichkeitssitzung über die angebliche Äußerung von US-Präsident Trump getroffen. Der soll im Zusammenhang mit unerwünschter Migration in die USA von "Drecksloch-Ländern" gesprochen haben. Die 54 UN-Botschafter erklärten, sie seien "äußerst erschüttert über die empörenden, rassistischen und fremdenfeindlichen Bemerkungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten", über die Medien umfangreich berichtet hätten. Sie forderten Trump auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen. Keine einzelne Bemerkung Die Botschafter beklagen in diesem Zusammenhang eine grundsätzliche Entwicklung in Washington. Sie seien "besorgt über den anhaltenden und wachsenden Trend der US-Regierung gegenüber Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft, den Kontinent und Farbige zu verunglimpfen". Trump hatte zwei Insidern zufolge am Donnerstag bei einem Treffen mit US-Senatoren die Frage aufgeworfen, warum die USA Einwanderer aus Haiti und Afrika ins Land lassen sollen und in diesem Zusammenhang von "Drecksloch-Ländern" gesprochen. Der Präsident selbst bestritt die Wortwahl. Kritik von vielen Seiten Mehrere afrikanische Politiker bezeichneten Trump nach den Berichten über seine Bemerkung als Rassisten. Die Außenminister von Botswana und Senegal bestellten die US-Botschafter ein. Auch das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen erklärte, Trumps Äußerungen seien ohne Zweifel rassistisch.

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