Sport Medien: BVB verpflichtet Abwehrspieler Akanji für 21,5 Mio. Euro aus Basel

18:40  13 januar  2018
18:40  13 januar  2018 Quelle:   AFP

"Affenzirkus": Pierre-Emerick Aubameyang fühlt sich rassistisch angegangen

  Vor wenigen Tagen kritisierte kicker-Chefreporter Carlo Wild die vermeintliche Sonderbehandlung, die Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang bei Borussia Dortmund genießen soll. Der Gabuner fühlt sich durch Wilds Wortwahl offenbar rassistisch angegriffen. Bei kicker-TV hatte Wild erklärt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Auba diesen Affenzirkus in München aufziehen könnte." Das Wort 'Affenzirkus' interpretierte der Stürmer wohl wörtlich.Mehr: Für 100.

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Schweizer Manuel Akanji könnte bald beim BVB spielen © Bereitgestellt von AFP Schweizer Manuel Akanji könnte bald beim BVB spielen

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat sich offenbar die Dienste des Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji gesichert. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Der 22 Jahre alte Innenverteidiger wechselt angeblich für rund 21,5 Millionen Euro vom FC Basel zum DFB-Pokalsieger. Eine offizielle Bestätigung für den Transfer gibt es noch nicht.

Akanji stand auch beim englischen Rekordmeister Manchester United auf der Wunschliste. Der BVB hatte für den Abwehrspieler zunächst 15 Millionen Euro geboten, angesichts der eigenen Abwehrprobleme in dieser Saison dann aber sein Angebot offenbar erhöht.

Bislang bestritt Akanji, der vor zwei Jahren vom FC Winterthur für 700.000 Euro nach Basel gewechselt war, vier Länderspiele für die Eidgenossen. Für den FCB absolvierte er diese Saison 19 Ligaspiele und sechs Partien in der Champions League. Am Sonntag spielt Dortmund gegen den VfL Wolfsburg (18.00 Uhr/Sky)

Formel 1: Social-Media-Zahlen schießen durch die Decke .
Gute Nachrichten für die Formel 1: Sowohl im TV als auch auf ihren digitalen Plattformen verzeichnete die Königsklasse des Motorsports 2017 einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Das zeigen die von der Formel 1 am Freitag veröffentlichten TV- und Social-Media-Zahlen. Die Digital-Offensive der neuen Eigner von Liberty Media scheint somit aufzugehen.Besonders auf ihren Social-Media-Kanälen und digitalen Plattformen wächst die Sportmarke Formel 1. So folgen inzwischen 11,9 Millionen Menschen den Angeboten auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube.

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