Sport Halbzeit-Elfmeter: Darum war die Entscheidung richtig

13:36  17 april  2018
13:36  17 april  2018 Quelle:   sport1.de

Videobeweis-Irrsinn in Mainz : Freiburgs Spieler müssen für Elfer aus der Kabine zurückkommen

  Videobeweis-Irrsinn in Mainz : Freiburgs Spieler müssen für Elfer aus der Kabine zurückkommen Videobeweis-Irrsinn in Mainz : Freiburgs Spieler müssen für Elfer aus der Kabine zurückkommenNach einem zunächst nicht geahndeten Handspiel von Freiburgs Christian Günter hatte Schiedsrichter Guido Winkmann schon zur Halbzeit gepfiffen. Die Freiburger Mannschaft war schon in der Kabine, da schaute sich Winkmann die Szene nach einem Gespräch mit Video-Assistentin Bibiana Steinhaus noch einmal an und entschied auf Strafstoß. Er bat die Freiburger zurück auf den Platz und Pablo De Blasis traf zum 1:0 für den FSV.

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zum nicht gegebenen Elfmeter in der ersten Halbzeit : „Eine Entscheidung , die ein Schiedsrichter aus drei Metern Entfernung trifft und sich dann aus 40 Metern Entfernung Alexander Nouri (Trainer Werder Bremen): „Wir haben heute ein richtig gutes Spiel gemacht und auch verdient gewonnen.“

Guido Winkmann entschied nach dem Halbzeitpfiff auf Elfmeter © Getty Images Guido Winkmann entschied nach dem Halbzeitpfiff auf Elfmeter

Der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Guido Winkmann im Kellerduell zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg (2:0) hat für mächtig Aufregung gesorgt.

Was war geschehen? Winkmann hatte bereits zur Halbzeit gepfiffen, anschließend aber aufgrund eines Handspiels von Freiburgs Marc-Oliver Kempf ein Signal von Video-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus erhalten.

Nach Studium der Bilder entschied der Unparteiische dann auf Strafstoß, obwohl er die erste Halbzeit bereits beendet hatte.

Doch die Entscheidung des 44-Jährigen war in Ordnung. Im offiziellen Regelwerk heißt es, dass der Schiedsrichter - sofern er sich auf dem Feld befindet - auch nach dem Halbzeit- oder Schlusspfiff noch eine Szene anschauen und diese verändern kann.

HSV-Mäzen Klaus-Michael Kühne droht dem Klub mit Rückzug

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Niko Gießelmann ( Elfmeter -Fehlschütze Fortuna Düsseldorf): "Wenn ich den Ball reinmache, dann wäre es die Belohnung für unser heutiges Spiel gewesen. Jens Keller (Trainer Union Berlin): "Wenn man sieht, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt Dann haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht."

Strafstoß / Elfmeter : Richtig oder falsch? Oder bei einer vom Schiedsrichter nicht gesehenen Regelwidrigkeit. Anders als der DFB ordnete die FIFA Malbrancs Entscheidung als solche ein. Im aktuellen Fall müsste folglich dieselbe Logik angewandt werden.

Wo die Spieler zu diesem Zeitpunkt sind, spielt dabei keine Rolle.

Die Video- und Tonaufzeichnung aus dem Kontrollcenter in Köln belegen nach SID-Informationen eindeutig, dass Steinhaus den Kontakt zu Winkmann aufgenommen hat, als dieser noch auf dem Platz stand.

De Blasis behält die Nerven

Der Großteil der SC-Spieler hatte sich bereits auf dem Weg in die Kabine befunden, als Winkmann die fragliche Szene selbst am Bildschirm überprüfte.

Pablo De Blasis behielt vom Punkt die Nerven (45.+7). "Der Ball geht unzweifelhaft an die Hand. Das ist ein strafbares Handspiel, was uns leider im Spiel verborgen geblieben ist, aber durch den Videoschiedsrichter und dann durch mich am Bildschirm festgestellt worden ist", sagte Winkmann:

"Ein Halbzeitpfiff unterbricht das Spiel erst einmal nur, das ist ganz wichtig. Wäre das zum Beispiel nach dem Schlusspfiff passiert, hätten wir gar keine Eingriffsmöglichkeiten mehr gehabt."

Winkmann weist Freiburg auf Überprüfung hin

Er haben den Freiburger Spielern, "von denen noch drei oder vier auf dem Platz waren, schon kommuniziert, dass Sie bitte warten mögen, weil jetzt gleich ein Check kommt". Aber es sei "natürlich auch so, "dass, wenn man eventuell von einer Entscheidung betroffen ist, die Leute erst mal weitergehen", sagte der Unparteiische.

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CDU-Generalsekretärin: Kramp-Karrenbauer kritisiert eigene Parteispitze scharf „Es geht nicht darum, unseren Kurs nach rechts oder links zu verändern. Es geht darum, deutlich zu machen, was unsere Kernachsen sind und was wir daraus schlussfolgern. Das hat viel mit Kommunikation zu tun.“ Die CDU müsse ihr Profil schärfen: „Die Fußspuren, die die CDU in den letzten Jahren hinterlassen hat, waren nicht so kräftig wie sie das hätten sein müssen.

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