Welt & Politik US-Geheimdienstdirektor berät mit Trump über angeblich belastende Informationen

12:10  12 januar  2017
12:10  12 januar  2017 Quelle:   AFP

Obama zu Trump: Weißes Haus ist kein Familienunternehmen

  Obama zu Trump: Weißes Haus ist kein Familienunternehmen US-Präsident Barack Obama gibt seinem designierten Nachfolger Donald Trump vor allem einen Rat mit auf den Weg: Es gibt einen Unterschied zwischen Regierungsarbeit und Wahlkampf. Außerdem: Man kann das Weiße Haus nicht wie ein Familienunternehmen managen. Er habe versucht, das dem bisherigen Immobilienmogul und Unternehmer in ihren bisherigen Gesprächen zu vermitteln, sagte Obama am Sonntag in einem Interview des Senders ABC News.«Was er erkennen muss ist, dass du, sobald du dieses Büro (Oval Office) betrittst, nachdem du vereidigt worden bist, die Verantwortung über die größte Organisation der Welt hast», sagte Obama.

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James Clapper am Dienstag bei einer Anhörung im Senat: US-Geheimdienstdirektor James Clapper hat mit dem künftigen Präsidenten Donald Trump über die Medienberichte über angeblich belastende russische Geheimdienstinformationen beraten. Er habe Trump seine © Bereitgestellt von AFP US-Geheimdienstdirektor James Clapper hat mit dem künftigen Präsidenten Donald Trump über die Medienberichte über angeblich belastende russische Geheimdienstinformationen beraten. Er habe Trump seine "tiefe Bestürzung" über die Berichte geäußert.

US-Geheimdienstdirektor James Clapper hat mit dem künftigen Präsidenten Donald Trump über die Medienberichte über angeblich belastende russische Geheimdienstinformationen beraten. Er habe Trump am Mittwochabend seine "tiefe Bestürzung" über die Berichte zum Ausdruck gebracht, erklärte Clapper. Er sei sich in dem Gespräch mit Trump einig gewesen, dass die Berichte "äußerst zerstörend und schädlich für unsere nationale Sicherheit" seien.

Türkisches Parlament berät über Verfassungsreform

  Türkisches Parlament berät über Verfassungsreform Es ist das wichtigste politische Projekt von Staatschef Erdogan: In der Türkei soll ein Präsidialsystem eingeführt werden. Von heute an berät das Parlament in Ankara über das Vorhaben. © picture-alliance/dpa/M. Gambarini Medienberichten zufolge sind für die Beratungen im türkischen Parlament (Artikelbild) zunächst zwei Wochen angesetzt. Der Entwurf der neuen Verfassung sieht eine massive Ausweitung der Befugnisse des Staatspräsidenten vor. Der Posten des Ministerpräsidenten würde abgeschafft.

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Missouri/ USA : Vater und S.

US-Medien hatten zuvor unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet, Russland verfüge über belastende Informationen über das Privatleben und die Finanzen des Immobilienmilliardärs. Demnach könne Trump durch das heikle Material erpressbar sein. Die russische Regierung wies die Berichte zurück.

Clapper geht nach eigenen Angaben davon aus, dass die Informationen nicht von den US-Geheimdiensten an die Medien weitergegeben wurden. Er habe Trump darüber informiert, "dass dieses Dokument kein Produkt der US-Geheimdienste ist und dass ich nicht glaube, dass die Veröffentlichungen aus dem Innern der Geheimdienste kamen", erklärte Clapper. Die Geheimdienste hätten zudem bislang noch kein Urteil darüber getroffen, ob die Informationen aus dem veröffentlichten Dokument "glaubwürdig" seien.

Trump hatte zuvor die US-Geheimdienste verdächtigt, Informationen über das angebliche russische Dossier mit belastendem Material lanciert zu haben. Derartige Durchstechereien seien "schändlich" und "illegal", sagte Trump am Mittwoch auf seiner ersten Pressekonferenz seit dem Wahlsieg im November.

Die Medienberichte über die angeblichen russischen Informationen über Trumps Privat- und Geschäftsleben hatten seit Dienstagabend großen Wirbel verursacht. In den Berichten ist unter anderem von einem Sexvideo mit russischen Prostituierten in einem Moskauer Hotelzimmer von Trump die Rede. Sie warfen daher die Frage auf, ob der künftige US-Präsident durch Russland erpressbar sei.

Reaktion aus Russland: Putin spottet über Sexvorwürfe gegen Trump .
Was er zu den Gerüchten aber auch Trump selbst sagt, erfahren Sie hier.Die Gerüchteküche um Donald Trump kommt nicht zur Ruhe. Hartnäckig hält sich derzeit das Gerücht, der künftige US-Präsident habe sich mit russischen Prostituierten eingelassen.

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