Welt & Politik Umfrage - SPD legt im Bund etwas zu - Union stabil

12:05  10 mai  2017
12:05  10 mai  2017 Quelle:   Reuters

Blatt - 55 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen bis 2020 erwartet

  Blatt - 55 Milliarden Euro Steuer-Mehreinnahmen bis 2020 erwartet Der Staat kann einem Zeitungsbericht zufolge auch in den kommenden Jahren mit weiter steigenden Steuereinnahmen rechnen. © REUTERS/Wolfgang Rattay Das Bundesfinanzministerium gehe von einem Steuerplus für Bund, Länder und Gemeinden in Höhe von 55 Milliarden Euro bis 2020 im Vergleich zur Steuerschätzung vom November aus, berichtete das "Handelsblatt" am Sonntag vorab unter Berufung auf Schätzerkreise. Die Steuerschätzer arbeiten in dieser Woche ihre neue Prognose aus, die Finanzminister Wolfgang Schäuble am Donnerstag vorstellen wird.

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  Umfrage - SPD legt im Bund etwas zu - Union stabil © REUTERS/Hannibal Hanschke

Nach den jüngsten Verlusten kann die SPD einer neuen Forsa-Umfrage zufolge in der Wählergunst wieder leicht aufholen.

Allerdings hätte eine Jamaika-Koalition aus Union, Grünen und FDP auf Bundesebene mit 50 Prozent eine regierungsfähige Mehrheit, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten "Stern"-RTL-Wahltrend hervorgeht. Bei der Kanzlerpräferenz baut Angela Merkel ihren Vorsprung auf ihren SPD-Herausforderer Martin Schulz aus.

Die SPD gewinnt der Erhebung zufolge im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt hinzu auf 29 Prozent. Damit liegt sie aber immer noch sieben Punkte hinter der CDU/CSU, die unverändert bei 36 Prozent steht. Bei 8 Prozent stagniert nach wie vor die Linke. Die Grünen büßen einen Punkt ein auf nun 7 Prozent, und auch die AfD verliert einen Punkt auf 7 Prozent. Ebenfalls bei 7 Prozent stagniert die FDP.

IW-Studie: Eine Million neue Arbeitsplätze bis Ende 2018

  IW-Studie: Eine Million neue Arbeitsplätze bis Ende 2018 In Deutschland werden laut einer Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt eine Million neue Jobs entstehen. Die Arbeitslosenquote werde dadurch von 6,1 Prozent im Durchschnitt des Jahres 2016 auf nur noch 5,5 Prozent im Jahr 2018 sinken, prognostizierten die Kölner Konjunkturexperten in einer am Montag veröffentlichten Studie.Trotz des Brexits und der protektionistischen Tendenzen der neuen US-Regierung blicken die deutschen Unternehmen nach einer Umfrage des IW unter 2800 Firmen überwiegend zuversichtlich in die Zukunft.

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Könnten die Wähler direkt bestimmen, wer die Regierung führen soll, würden sich 48 Prozent der Wahlberechtigten für Merkel entscheiden, 27 Prozent für Schulz. Damit verbessert sich die Kanzlerin im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt, während Schulz einen einbüßt. Der SPD-Vorsitzende verliert auch an Rückhalt bei den eigenen Anhängern: Nur noch 67 Prozent von ihnen würden aktuell für Schulz stimmen, sieben Punkte weniger als in der Vorwoche. CDU-Chefin Merkel kommt bei den eigenen Anhängern auf 90 Prozent.

Die Erhebung zu die Umfrage wurde bereits vor der schleswig-holsteinischen Landtagswahl am vergangenen Wochenende abgeschlossen. Das Forsa-Institut befragte vom 2. bis 5. Mai 2004 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger.

ÖVP nach Führungswechsel in Umfragen stärkste Kraft in Österreich .
Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) unter ihrem neuen Vorsitzenden Sebastian Kurz hat die rechtspopulistische FPÖ in Umfrage vom ersten Platz verdrängt. © REUTERS/Leonhard Foeger Die Konservativen könnten mit 35 Prozent rechnen, wenn am Sonntag gewählt würde, ergab eine am Freitag von der Zeitung "Oesterreich" veröffentliche Erhebung des Instituts Neuwal. Damit legte die Partei gegenüber der vorigen Umfrage um 14 Punkte zu. Die bislang in der Umfrage führende FPÖ gab sieben Punkte auf 27 Prozent ab. Die SPÖ von Bundeskanzler Christian Kern sackte gar um acht Punkte auf 20 Prozent ab.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/welt-politik/-37853-umfrage-spd-legt-im-bund-etwas-zu-union-stabil/

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