Welt & Politik Libysche Küstenwache greift mehr als 350 Bootsflüchtlinge auf

22:50  10 mai  2017
22:50  10 mai  2017 Quelle:   AFP

Nach 30 Stunden auf hoher See: Hubschrauber rettet Surfer vor schottischer Küste

  Nach 30 Stunden auf hoher See: Hubschrauber rettet Surfer vor schottischer Küste Ein Surfer ist offenbar nach mehr als einem ganzen Tag auf hoher See vor der Küste Schottlands gerettet worden. Nach Angaben der britischen Küstenwache trieb der Mann mehr als 30 Stunden auf seinem Surfbrett rund 21 Kilometer vor der Westküste Schottlands. Schließlich entdeckte ihn die Besatzung eines Hubschraubers. Der Mann war am Sonntag zu einem Surfausflug aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Bei einer großangelegten Suchaktion waren mehrere Rettungsschiffe und der Hubschrauber im Einsatz. Dass er noch am Leben ist, verdankt der Mann der Küstenwache zufolge seiner Kleiderwahl. „Er hatte genau die richtige Kleidung an, einschließlich eines dicken Neoprenanzugs. Das muss ihm geholfen haben so lange im Meer zu überleben“, sagte der Leiter der Rettungskräfte, Dawn Petrie. Der Gerettete sei unterkühlt, aber bei Bewusstsein und in ein Krankenhaus in Belfast geflogen worden.

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Dieses Holzboot sollte 350 Menschen nach Italien bringen: Die libysche Küstenwache hat am Mittwoch vor der Stadt Sabratha im Westen des Landes mehr als 350 Bootsflüchtlinge aufgegriffen. Die in einem 18 Meter langen Holzschiff zusammengequetschten Menschen hatten versucht nach Italien zu gelangen. © Bereitgestellt von AFP Die libysche Küstenwache hat am Mittwoch vor der Stadt Sabratha im Westen des Landes mehr als 350 Bootsflüchtlinge aufgegriffen. Die in einem 18 Meter langen Holzschiff zusammengequetschten Menschen hatten versucht nach Italien zu gelangen.

Die libysche Küstenwache hat am Mittwoch vor der Stadt Sabratha im Westen des Landes mehr als 350 Bootsflüchtlinge aufgegriffen. Die in einem 18 Meter langen Holzschiff zusammengepferchten Menschen hätten versucht nach Italien zu gelangen, erklärte die Küstenwache. Ein AFP-Fotograf berichtete, mehr als ein Dutzend Frauen seien an Bord gewesen, darunter eine Schwangere. Die meisten stammten demnach aus Marokko und Bangladesch.

Schottland: Surfer nach 30 Stunden aus Meer gerettet

  Schottland: Surfer nach 30 Stunden aus Meer gerettet Der Mann wurde 21 Kilometer vor der Westküste Schottlands entdeckt.Der Mann war am Sonntag zu einem Surfausflug aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Bei einer großangelegten Suchaktion waren mehrere Rettungsschiffe und der Hubschrauber im Einsatz.

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Der Oberst der libyschen Marine, Abu Adschela, sagte der Nachrichtenagentur AFP, das völlig überfüllte Holzschiff hätte "jederzeit auseinanderbrechen" können. Die Migranten hätten sich in einer wirklich gefährlichen Lage befunden.

Die Schiffsinsassen wurden zum Marinestützpunkt Tripolis gebracht. Dort erhalten sie humanitäre Hilfe vom libyschen Roten Halbmond und von der Internationalen Organisation für Migration (IOM), bevor sie auf Aufnahmezentren in der Hauptstadt verteilt werden.

Flüchtlinge aus Afrika, aber auch aus dem Nahen Osten, treten aus Libyen die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer ins rund 300 Kilometer entfernte Italien an. Nach Angaben internationaler Organisationen halten sich derzeit 800.000 bis eine Million Menschen in Libyen auf, die mit behelfsmäßigen Booten nach Europa übersetzen wollen. Die meisten von ihnen stammen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara. In libyschen Haftzentren werden 7000 bis 8000 illegal eingereiste Migranten festgehalten.

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