Welt & Politik Neuer Angela-Merkel-Unterstützerkreis mit CSU-Altvorderen

17:02  18 mai  2017
17:02  18 mai  2017 Quelle:   AFP

Merkel: Rot-Grün macht Politik auf Pump in NRW

  Merkel: Rot-Grün macht Politik auf Pump in NRW Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen «Politik auf Pump» vorgeworfen. Die Neuverschuldung Nordrhein-Westfalens sei höher als die Verschuldung aller anderen Bundesländer zusammen, sagte die CDU-Vorsitzende einen Tag vor der Landtagswahl bei der Schlusskundgebung ihrer Partei in Aachen. Trotzdem sei in keinem anderen Bundesland die Zahl der Schüler in den Klassen so hoch wie in NRW. «Da läuft was falsch», sagte Merkel in der Heimatstadt des CDU-Spitzenkandidaten Armin Laschet vor rund 1200 Zuhörern.

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Merkel und Waigel: Der jüngste Fanclub von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Durchschnittsalter von über 70 Jahren: Der CSU-Ehrenvorsitzende und frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel stellte einen von ihm initiierten Unterstützerkreis vor. © Bereitgestellt von AFP Der jüngste Fanclub von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Durchschnittsalter von über 70 Jahren: Der CSU-Ehrenvorsitzende und frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel stellte einen von ihm initiierten Unterstützerkreis vor.

Der jüngste Fanclub von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ein Durchschnittsalter von mehr als 70 Jahren: Am Donnerstag stellte der CSU-Ehrenvorsitzende und frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel in München einen von ihm initiierten Unterstützerkreis vor, der für eine fortdauernde Kanzlerschaft Merkels wirbt. Der 78 Jahre alte Waigel sammelte dazu vor allem CSU-Altvordere um sich - darunter Ex-Parteichef Erwin Huber (70), der ehemalige Kultusminister Hans Maier (85) oder Alois Glück (77), langjähriger Landtagsfraktionschef.

Nora Tschirner: Das hat sie mit Angela Merkel gemein

  Nora Tschirner: Das hat sie mit Angela Merkel gemein Nora Tschirner (35) folgt dicht auf Angela Merkel (62). Die Darstellerin ist eine der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands - und das schon lange vor ihrem Einstieg als 'Tatort'-Ermittlerin. Sie ist so beliebt, dass acht Prozent der Deutschen gerne mal mit ihr einen Tag den Job tauschen würden. Das hat die 'Cosmopolitan' ermittelt, die zusammen mit 'YouGov' eine Umfrage unter 1.053 deutschen Frauen führte, in der die Teilnehmer gefragt wurden, mit welcher der vorgegebenen Frauen sie gerne einmal einen Tag den Job tauschen würden.

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Obwohl die Initiative als Reaktion auf den von CSU-Chef Horst Seehofer und anderen Christsozialen heftig geführten Streit um die Flüchtlingspolitik Merkels startete, betonte Waigel das "Einvernehmen mit der Partei" und Seehofer. Rege Aktivitäten plant die Gruppe allerdings derzeit nicht. "Ein bis zwei Anzeigen" wolle die Gruppe schalten, in der kommenden Woche werde es auch ein Treffen mit Merkel geben.

Anders als Waigel konnte sich der frühere Kultusminister Maier Spitzen auf die aktuelle CSU-Führung nicht verkneifen. Er sei für Merkel, weil sie immer gewusst habe, dass eine gespaltene Union nicht gewählt werde - "andere hatten das zwischenzeitlich vergessen". Auch sei er für Merkel, weil sie sich "mit Würde hat abkanzeln lassen". Die öffentliche Demütigung durch Seehofer auf dem CSU-Parteitag gilt als einer der Tiefpunkte im Verhältnis der Schwesterparteien.

Waigel sieht die Initiative auch als Versuch, diejenigen in Bayern anzusprechen, die die im Freistaat nicht antretende CDU wählen würden, wegen des Flüchtlingsstreits aber nicht mehr CSU wählen wollen. "Wir wollen denen gerade eine Brücke bauen."

Merkel empfängt neuen französischen Präsidenten Macron am Montag in Berlin .
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft den neuen französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron am Montag in Berlin. Merkel freue sich darauf, Macron am späten Nachmittag im Bundeskanzleramt zu empfangen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Macron übernimmt das Amt des Staatschefs am Sonntag von seinem Vorgänger François Hollande. Die Reise nach Berlin ist seine erste Auslandsreise. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft den neuen französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron am Montag in Berlin.

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