Welt & Politik Der Mann, den Donald Trump fürchten muss

21:45  18 mai  2017
21:45  18 mai  2017 Quelle:   KURIER

Aerosmith-Sänger Steven Tyler distanziert sich von Trumps Politik

  Aerosmith-Sänger Steven Tyler distanziert sich von Trumps Politik Aerosmith-Sänger Steven Tyler bezeichnet US-Präsident Donald Trump als Freund - von dessen Politik hält er aber nichts. "Er ist wahrscheinlich ganz in Ordnung, vermute ich", sagte der 69-jährige Rockstar der "Welt am Sonntag". "Donald Trump ist ein guter Freund von mir." Er sei bereits bei einigen Aerosmith-Konzerten dabei gewesen. Zu Trumps Politik geht Tyler allerdings auf Distanz. "Ich weiß auch nicht, was ihn reitet. Wir sind alle erstaunt, was er anstellt", sagte er. Trump "schockiert gerade die ganze Welt mit seinem Verhalten". "Wir haben alle Angst vor dem, was da gerade passiert", fügte Tyler hinzu.

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Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Sigmar Gabriel: Donald Trump ist gut für die SPD!

Sonderermittler Robert Mueller soll in der Causa Russland mögliche Vergehen des US-Präsidenten untersuchen.

Zu den Heldengeschichten über Robert Mueller III, die Donald Trump wohl Magendrücken verursachen, gehört eine Begebenheit, die sich vor 13 Jahren an einem Krankenbett in Washington ereignete. John Ashcroft, damals US-Justizminister, war frisch operiert worden. Trotzdem versuchten zwei Gesandte von Präsident George W. Bush dem Juristen eine Unterschrift abzuluchsen, und zwar für die Verlängerung von Lauschangriffen auf Terrorverdächtige ohne vorherige Richter-Erlaubnis.

Zwei Männer verhinderten damals die verfassungswidrige Nacht-und Nebelaktion und genießen seither den Ruf, vor dem Weißen Haus nur höchst selten einzuknicken: James Comey, damals Ashcrofts Vize und heute frisch von Trump gefeuerter FBI-Chef; sowie Robert Mueller, vor seinem Freund Comey 13 Jahre an der Spitze der Bundespolizei und seit Donnerstag Sonder-Ermittler in der Russland-Affäre um Trump.

Trump verschärft Attacken gegen früheren FBI-Chef

  Trump verschärft Attacken gegen früheren FBI-Chef Nach der Entlassung von FBI-Direktor James Comey hat US-Präsident Donald Trump seine Angriffe und Drohungen gegen den früheren Chef der Bundespolizei verschärft. Trump warnte Comey am Freitag, mit internen Informationen an die Medien zu gehen. Nach der Entlassung von FBI-Direktor James Comey hat US-Präsident Donald Trump seine Angriffe und Drohungen gegen den früheren Chef der Bundespolizei verschärft.

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Freie Hand

Der 72-Jährige soll im Auftrag von Vize-Justizminister Rod Rosenstein "jegliche Verbindungen und/oder Abstimmungen zwischen der russischen Regierung und Personen mit Verbindung zur Wahlkampagne von Präsident Donald Trump untersuchen". Mit dem seit fast 20 Jahren nicht mehr benutzten Statut des Sonder-Ermittlers soll gewährleistet werden, dass das amerikanische Volk "volles Vertrauen in die Ergebnisse haben kann", teilte Rosenstein mit.

Für die Aufgabe, an deren Ende ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump stehen könnte, hat Mueller nahezu freie Hand, unbegrenzte Ressourcen und Vollmachten. Und Erfahrung sowieso. In seiner Karriere half er, den panamaischen Diktator Noriega und den New Yorker Mafioso Gotti hinter Gitter zu bringen. Er leitete die Untersuchungen nach den Bomben-Attentaten auf den Pan-Am-Flug 1988 über dem schottischen Lockerbie sowie auf den Marathon-Lauf in Boston 2013.

Nahost-Reise - Palästinenserpräsident Abbas empfängt Trump in Bethlehem

  Nahost-Reise - Palästinenserpräsident Abbas empfängt Trump in Bethlehem Donald Trump ist bei seiner Nahost-Reise in den Palästinensischen Autonomiegebieten eingetroffen. Mahmud Abbas empfing den hohen Besuch mit militärischen Ehren. Bei einer Pressekonferenz ging Trump auch auf den Anschlag in Manchester ein. US-Präsident Donald Trump ist am Dienstag zu politischen Gesprächen mit der palästinensischen Führung nach Bethlehem gereist. Dem Empfang durch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in der Stadt im Westjordanland sollte sich eine Unterredung der beiden Präsidenten anschließen. Trump kam aus dem nahe gelegenen Jerusalem, wo er am Vortag mit der israelischen Regierung über die Lage im Nahen Osten beraten hatte.

Davon, dass Donald Trump via Twitter stolz verkündet, "sogar an Thanksgiving" hart zu arbeiten, für sein besseres Seitennavigation. Nächste Seite Kein Bürger sollte Hass fürchten müssen . Über Trump kann man sich sicher noch oft genug aufregen, wenn der Mann erst im Amt ist.

Seite 1 — Nichts wird hier alltäglich. Seite 2 — Kein Bürger sollte Hass fürchten müssen . © Harrer/Pool/EPA/REX/Shutterstock. Donald Trump : Der 45. US-Präsident. 3. Mai 2017. Über Trump kann man sich sicher noch oft genug aufregen, wenn der Mann erst im Amt ist.

Vor wenigen Tagen hatten Rosenstein und die republikanische Kongress-Mehrheit die Einsetzung eines Sonder-Ermittlers noch als überflüssig bezeichnet. Nach einer Kaskade neuer Enthüllungen, die Präsident Trump in den Dunstkreis der verbotenen Beeinflussung der Justiz rücken, schwenkte das Pendel in die andere Richtung. Eine Vorverurteilung Trumps sei das aber nicht, so Rosenstein.

Neue Russland-Details

In einer ersten Stellungnahme gab sich der Präsident konziliant. Die Untersuchung werde zeigen, dass die Anschuldigungen haltlos seien. Gestern kam dann die impulsive Kurskorrektur via Twitter: "Das ist die größte Hexenjagd auf einen Politiker in der US-Geschichte."

Republikanische Kongress-Abgeordnete, die schleichend auf Distanz zu Trump gehen, verdrehten die Augen und wunderten sich über neue Details aus der Russland-Saga: Etwa jenes, dass "Trumpianer" bis zur Wahl im November fast 20-mal per Telefon oder eMail mit Kontaktleuten von Russlands Präsident Putin in Verbindung standen.

Mehr illegal Eingewanderte in USA unter Trump festgenommen

  Mehr illegal Eingewanderte in USA unter Trump festgenommen Die USA haben in den ersten 100 Tagen der Amtszeit von Präsident Donald Trump fast 40 Prozent mehr mutmaßlich illegal Eingewanderte festgenommen als im Vorjahr. © REUTERS/Christinne Muschi SEARCH "MUSCHI CABBIE" FOR THIS STORY. SEARCH "WIDER IMAGE" FOR ALL STORIE... Der kommissarische Leiter der zuständigen Behörde ICE, Thomas Homan, nannte die Zahl von 41.318 Festnahmen zwischen dem 22. Januar und Ende April. Zwei Drittel der Betroffenen seien vorbestraft gewesen. Allerdings sei auch die Zahl der Menschen sprunghaft angestiegen - um mehr als 150 Prozent - die nur wegen des Grenzübertritts gesucht wurden.

Wer kann den Mann noch stoppen? Tochter Ivanka: Die Geheimwaffe von Donald Trump . Wahl in Amerika: Obama fürchtet um sein Vermächtnis. Der Sicherheitsrat müsse zur Verhängung schärferer Sanktionen bereit sein, sagte Trump am Montag vor einem Treffen mit Diplomaten aus

- SECURITY ALERT -. Das Security System hat entdeckt, das sie versucht haben mit einer geblockten IP oder Host Adresse oder über einen Proxy Server dieses Portal zu besuchen oder sie verwenden Harvester bzw. Spider Tools oder der Admin hat ihre User Agent geblockt. Ihr Zugang wurde auf

Hartnäckiger Ermittler: Robert Mueller © APA/AFP/SAUL LOEB Hartnäckiger Ermittler: Robert Mueller

"Schwöre bei Gott"

Noch größere Irritationen löste ein Gesprächsmitschnitt aus, den die Washington Post in ihren Besitz brachte. Darin sagt der republikanische Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, im Juni 2016: "Ich denke, es gibt zwei Personen, die Putin bezahlt. Rohrabacher und Trump. Ich schwöre bei Gott." Gemeint ist neben dem Präsidenten der für seine pro-russische Haltung bekannte republikanische Abgeordnete Dana Rohrabacher.

Zuhörer damals: Paul Ryan, Chef des Repräsentantenhauses und damit Nr. drei im Staat. Von der Washington Post mit den Vorwürfen konfrontiert, blockten die Herren ab. Als der Mitschnitt bekannt wurde, ließ McCarthy erklären, es sei ein Scherz gewesen. Seine Tonlage im "Putin-Gespräch" gibt das nicht her.

Der Beginn von Muellers Mission wird in Washington zweischneidig aufgenommen: Parteiübergreifendes Lob für die Versiertheit und Integrität des detailversessenen Kriminologen herrscht auf der einen Seite, Skepsis über mögliche Kollateralschäden einer umfassenden Ermittlung auf der anderen. Bringen die Ermittlungen doch Trumps komplette Führungsmannschaft in Beweisnot, lähmen den Politikbetrieb und erzeugen einen nie versiegenden Fluss von Medienberichterstattung.

Insider sind sich allerdings sicher, dass der als wortkarg geltende Robert Mueller die öffentliche Debatte nicht häppchenweise mit Erkenntnissen befeuern wird. Nicht einmal mit spartanischer Unterrichtung sei zu rechnen, sagen Leute, die ihn kennen.

WM-Torwart - Fragwürdige Instagram-Likes von Greiss sorgen für Wirbel .
Fragwürdige Instagram-Likes des deutschen Eishockey-Nationaltorwarts Thomas Greiss sorgen bei der Eishockey-WM in Köln für Aufregung. Wie der Deutschlandfunk aufdeckte, gefiel dem NHL-Goalie der New York Islanders, der seit mehreren Jahren in den USA lebt, ein Post mit einem Vergleich der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit Adolf Hitler. "Nie verhaftet, nie verurteilt, genauso unschuldig wie Hillary", heißt es in einem Post, der ein Bild Hitlers zeigt.Greiss gab sein "Like", mittlerweile hat er es wieder zurückgezogen.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/welt-politik/-38743-der-mann-den-donald-trump-furchten-muss/

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