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Welt & Politik Schulz will Reiche stärker besteuern

11:50  19 juni  2017
11:50  19 juni  2017 Quelle:   dpa.de

Europachef von Philip Morris würde seinen Kindern vom Rauchen abraten

  Europachef von Philip Morris würde seinen Kindern vom Rauchen abraten Der weltgrößte Tabakkonzern Philip Morris International läutet seine Abkehr von der herkömmlichen Zigarette ein - und will künftig immer stärker auf E-Zigaretten setzen. Seinen eigenen Kindern würde Philip-Morris-Europachef Fred de Wilde allerdings vom Rauchen abraten, wie er dem "Handelsblatt" vom Freitag sagte.Auf die Frage, ob er seinen Kindern die E-Zigarette "Iqos" des Unternehmens empfehlen würde, sagte de Wilde der Zeitung: "Wenn sie Raucher wären, dann würde ich ihnen sofort zu dem neuen Produkt raten. Wenn sie Nichtraucher wären, würde ich sagen: 'Fangt erst gar nicht mit dem Rauchen an.

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will heute im Berliner Willy-Brandt-Haus das Steuerkonzept seiner Partei für die Bundestagswahl im Herbst vorstellen. Mit dabei sind nach Parteiangaben die stellvertretenden Vorsitzenden Olaf Scholz und Thorsten Schäfer-Gümbel.

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will heute im Berliner Willy-Brandt-Haus das Steuerkonzept seiner Partei für die Bundestagswahl im Herbst vorstellen. Mit dabei sind nach Parteiangaben die stellvertretenden Vorsitzenden Olaf Scholz und Thorsten Schäfer-Gümbel.

Der Spitzensteuersatz solle später gelten, um die arbeitende Mitte zu entlasten, hatte Schulz angekündigt. © Foto: Kay Nietfeld Der Spitzensteuersatz solle später gelten, um die arbeitende Mitte zu entlasten, hatte Schulz angekündigt.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will heute im Berliner Willy-Brandt-Haus das Steuerkonzept seiner Partei für die Bundestagswahl im Herbst vorstellen. Mit dabei sind nach Parteiangaben die stellvertretenden Vorsitzenden Olaf Scholz und Thorsten Schäfer-Gümbel.

Schulz hatte am Wochenende bekräftigt, dass die Sozialdemokraten Reiche stärker zur Kasse bitten wollen. In der Steuerpolitik gelte der Grundsatz: «Diejenigen, die für ihr Geld arbeiten, dürfen nicht schlechter gestellt werden als diejenigen, die ihr Geld für sich arbeiten lassen», sagte er in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Der Spitzensteuersatz solle später gelten, um die arbeitende Mitte zu entlasten, hatte Schulz angekündigt. Es sei nicht klug, diesen schon bei einem zu versteuernden Einkommen von 54.000 Euro greifen zu lassen.

Ihr komplettes Wahlprogramm für die Bundestagswahl will die SPD will am kommenden Sonntag (25. Juni) auf ihrem Bundesparteitag in Dortmund verabschieden.

Union in Forsa-Umfrage bei 40 Prozent - Bester Wert seit 2015 .
Die Union legt in Umfragen weiter zu und vergrößert den Abstand zur SPD. Im "stern"-RTL-Wahltrend vom Mittwoch verbessern sich CDU und CSU gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf 40 Prozent und erzielen damit den besten Wert in einer Forsa-Umfrage seit September 2015. Die SPD liegt unverändert bei 23 Prozent. Die Linkspartei gibt zur Vorwoche einen Punkt auf neun Prozent ab. Mit neun Prozent könnten auch die Grünen rechnen, wenn am Sonntag gewählt würde. Sie legen um einen Punkt zu. Die FDP büßt demnach einen Punkt auf sieben Prozent ein, die AfD verharrt ebenfalls bei sieben Prozent.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/welt-politik/-41718-schulz-will-reiche-starker-besteuern/

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