Welt & Politik Israels Regierungschef bei Gedenken an Razzien gegen Juden in Frankreich

14:55  16 juli  2017
14:55  16 juli  2017 Quelle:   AFP

Frankreich will ab 2040 nur noch Elektroautos zulassen

  Frankreich will ab 2040 nur noch Elektroautos zulassen Autos mit Verbrennungsmotoren sollen ab 2040 in Frankreich nicht mehr zugelassen werden. Noch ehrgeiziger: Bis 2050 will das Land klimaneutral werden und somit seine Klimaschutzziele verschärfen. Bis zum Jahr 2040 sollen in Frankreich keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Umweltminister Nicolas Hulot kündigte das Vorhaben bei der Vorstellung des neuen Klimaplans an, wie automobilwoche.de berichtet. Bisher sieht Frankreich in seinem Energiewendegesetz vor, die Emission bis Mitte des Jahrhunderts im Vergleich zu 1990 um 75 Prozent zu senken.Bis 2050 soll Frankreich klimaneutral werden.

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Israels Regierungschef Netanjahu: Erstmals hat am Sonntag ein israelischer Regierungschef an der Gedenkzeremonie für die Opfer der Razzien gegen Juden in Frankreich vor 75 Jahren teilgenommen. © Bereitgestellt von AFP Erstmals hat am Sonntag ein israelischer Regierungschef an der Gedenkzeremonie für die Opfer der Razzien gegen Juden in Frankreich vor 75 Jahren teilgenommen.

Erstmals hat am Sonntag ein israelischer Regierungschef an der Gedenkzeremonie für die Opfer der Razzien gegen Juden in Frankreich vor 75 Jahren teilgenommen. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu bezeichnete die Einladung von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron zu der Gedenkveranstaltung in Paris als "eine sehr, sehr starke Geste". Das gemeinsame Gedenken zeuge von der "alten und tiefen Freundschaft zwischen Frankreich und Israel".

Unesco erklärt Hebron zu Weltkulturerbe

  Unesco erklärt Hebron zu Weltkulturerbe Die Unesco hat die Altstadt von Hebron zum Weltkulturerbe erklärt und zugleich auf die Liste gefährdeter Stätten gesetzt. Dies gab das Komitee am Freitag in Krakau bekannt. Die Experten entscheiden dort bis zum 12. Juli über mehr als 30 Nominierungen. Die Welterbe-Experten gaben mit der Entscheidung zu Hebron einem umstrittenen Notfallantrag der Palästinenser statt.Israel reagierte empört. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte an, die Mitgliedsbeiträge an die UN um rund 900 000 Euro zu kürzen. Damit schrumpft der Beitrag auf rund 1,4 Millionen Euro.

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Macron und Netanjahu gedachten der jüdischen Opfer in der Nähe des früheren Pariser Radrennstadions Vélodrome d’Hiver. Dort hatten französische Polizisten im Juli 1942 etwa 13.000 Juden zusammengetrieben. Fast alle der anschließend deportierten Juden wurden in den NS-Vernichtungslagern ermordet.

Erst 1995 bekannte sich der damalige Präsident Jacques Chirac zu der "unauslöschlichen Schuld" Frankreichs. Im vergangenen April sorgte die Rechtspopulistin Marine Le Pen mit der Aussage für Empörung, Frankreich sei "nicht verantwortlich" für die als "Rafle du Vel d'Hiv" bekanntgewordene Massenfestnahme.

Macron wiedersprach dieser Behauptung am Sonntag ausdrücklich. "Es war sehr wohl Frankreich", das vor 75 Jahren die Deportation tausender Juden auf seinem Staatsgebiet organisiert habe. "Nicht ein einziger Deutscher" habe sich an der Großrazzia beteiligt.

Vorwurf schlechterer Qualität in Osteuropa - Slowakei droht mit Boykott von Lebensmittelkonzernen .
Weniger Fisch in Iglo-Fischstäbchen, das Nutella nicht schokoladig genug: Erneut hat der slowakische Regierungschef Robert Fico internationalen Lebensmittelkonzernen vorgeworfen, in osteuropäischen EU-Ländern Produkte mit schlechterer Qualität als in westlichen zu verkaufen. Vor der EU-Kommission sprach er nun von einem "riesigen Skandal" und drohte damit, die Lebensmittelfirmen zu boykottieren. Die Qualitätsunterschiede seien nicht länger tolerierbar, sagte Fico. "Dieses Thema beginnt ein außerordentliches politisches Thema zu werden, es entwickelt sich zu einem riesigen Skandal." Zum Vergleich legte er mehrere Verkaufsklassiker vor.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/welt-politik/-44354-israels-regierungschef-bei-gedenken-an-razzien-gegen-juden-in-frankreich/

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