Welt & Politik Venezuela: 7,1 Millionen bei Referendum gegen Maduro

10:30  17 juli  2017
10:30  17 juli  2017 Quelle:   kurier.at

Venezuelas Präsident Maduro weist US-Drohungen zurück

  Venezuelas Präsident Maduro weist US-Drohungen zurück Nach den US-Sanktionsdrohungen hat Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro den Nationalen Verteidigungsrat einberufen. Unterdessen nehmen die Washingtoner Pläne offenbar konkrete Formen an. © picture alliance/ZUMAPRESS/B. Vergara plain Venezuelas Präsident Nicolás Maduro (Artikelbild) hat eine Einmischung der US-Regierung in seinen Plan, ein Referendum über eine verfassunggebende Versammlung abzuhalten, entschieden zurückgewiesen. Er trete jetzt "mehr als je zuvor" für den Volksentscheid am 30. Juli ein, versicherte der sozialistische Präsident.

Mehr als 7 , 1 Millionen Venezolaner haben sich nach Angaben der Opposition am Sonntag an der symbolischen Volksabstimmung über die umstrittene Verfassungsreform von Präsident Rund 6,5 Millionen Menschen stimmten demnach in Venezuela ab, mehr als 690.000 Venezolaner im Ausland.

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An der symbolischen Volksabstimmung haben sich laut Angaben der Oposition über 7 Millionen Venezolaner beteiligt.

Mehr als 7,1 Millionen Venezolaner haben sich nach Angaben der Opposition am Sonntag an der symbolischen Volksabstimmung über die umstrittene Verfassungsreform von Präsident Nicolas Maduro beteiligt. Das teilten die Organisatoren des Votums nach Auszählung von 95 Prozent der Stimmzettel mit.

Rund 6,5 Millionen Menschen stimmten demnach in Venezuela ab, mehr als 690.000 Venezolaner im Ausland.

Ein Toter, zahlreiche Verletzte

Während einer Volksabstimmung ist in Venezuela ein Mensch ums Leben gekommen. Vier weitere wurden laut Behörden verletzt.

Venezuelas Oppositionsführer Lopez in Hausarrest verlegt

  Venezuelas Oppositionsführer Lopez in Hausarrest verlegt Der venezolanische Oppositionsführer Leopoldo Lopez ist nach drei Jahren Haft überraschend aus dem Gefängnis entlassen worden. Lopez sei in Caracas unter Hausarrest gestellt worden, erklärte sein Anwalt Javier Cremades am Samstag in Madrid. Lopez war 2014 wegen des Vorwurfs der Anstachelung zur Gewalt bei regierungskritischen Protesten zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Im Mai hatte seine Frau berichtet, der 46-Jährige sei in Isolationshaft verlegt worden, um ihn von Nachrichten über die jüngste Protestwelle abzuschneiden.

Mehr als 7 , 1 Millionen Venezolaner haben sich nach Angaben der Opposition am Wochenende an der symbolischen Volksabstimmung über die umstrittene Verfassungsreform von Präsident Rund 6,5 Millionen Menschen stimmten demnach in Venezuela ab, mehr als 690.000 Venezolaner im Ausland.

Knapp 7 ,2 Millionen Venezolaner haben nach Angaben der Opposition an der Volksabstimmung über die umstrittene Verfassungsreform von Präsident Nicolás Maduro

Millionen Menschen waren im erdölreichsten Land der Welt aufgerufen, über die umstrittene Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung abzustimmen. Die Regierung erkennt die Wahl nicht an.

Hunderttausende Venezolaner nahmen landesweit bis zur Schließung der Wahllokale am Abend an der Abstimmung teil. Der Staatsanwaltschaft zufolge eröffneten mutmaßliche Motorradfahrer das Feuer auf eine Kundgebung im Stadtteil Catia in Caracas. Das Todesopfer sei eine 61-jährige Frau. Die Opposition klagt seit langem über Angriffe regierungsnaher bewaffneter Schlägertrupps, sogenannter "Colectivos".

Maduro hat für Ende Juli die Wahl der Versammlung zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung angekündigt. Die Regierungsgegner lehnen dies als verfassungswidrig ab und fürchten, der Staatschef könnte dadurch seine Macht bis zur Errichtung einer Diktatur ausbauen.

Kataloniens Regierungschef verliert drei wichtige Mitstreiter

  Kataloniens Regierungschef verliert drei wichtige Mitstreiter Weniger als drei Monate vor dem geplanten Referendum über eine Unabhängigkeit Kataloniens sind drei wichtige Mitglieder der Regionalregierung zurückgetreten. Die Minister für Inneres und Bildung, Jordi Jané und Meritxell Ruiz, sowie Regierungssprecherin Neus Munté hätten ihren Hut genommen, teilte die Regierung am Freitag mit. Alle drei waren mit der Organisation des Referendums befasst, das die Zentralregierung in Madrid kategorisch ablehnt. Weniger als drei Monate vor dem geplanten Referendum über eine Unabhängigkeit Kataloniens sind drei wichtige Mitglieder der Regionalregierung zurückgetreten.

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Bei einem von der Opposition organisierten Referendum gegen die Regierung von Präsident Nicolás Maduro ist in Venezuela mindestens ein Mensch getötet worden. 7 , 1 Millionen von ihnen stimmten gegen Maduros Pläne für eine Verfassungsreform.

Bürger bei der Stimmabgabe in Caracas © AP/Jesus Hernandez Bürger bei der Stimmabgabe in Caracas

Das Oppositionsbündnis MUD - ein Sammelbecken konservativer, liberaler und sozialdemokratischer Parteien - hofft, dass das Plebiszit ein klares Signal des "zivilen Ungehorsams" sendet. "Ich tue es, weil es ein Zeichen für Demokratie ist. Ich tue es für meine Familie, für meine Zukunft", sagte die 23-jährige Vanessa Elian in Caracas.

Das Parlament sieht seine Initiative durch die Verfassung gedeckt. Als Mobilisierungserfolg galt die Marke von acht Millionen der rund 19 Millionen wahlberechtigten Venezolaner. Die Maduro-nahen Wahlbehörden unterstützen die Abstimmung nicht. Der Staatschef selbst ließ als offene Kampfansage eine Generalprobe der Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung abhalten.

Im Armenviertel "23 de Enero" im Westen Caracas gab es deswegen keine Wahlurnen der Opposition, dafür aber Wahllokale der Wahlübung. "Diese Leute blockieren die Straßen und töten andere Menschen", sagte die 81-jährige Evarista Madriz mit Blick auf die Anhänger der Opposition.

Venezuela versinkt seit Monaten im Chaos. Mehr als 90 Menschen sind seit Anfang April bei massiven Straßenprotesten gegen die Regierung gestorben. Das Land leidet unter der höchsten Inflation weltweit und einer akuten Versorgungskrise, überall fehlt es an Medikamenten und Lebensmitteln.

Pierre-Emerick Aubameyang wird den BVB nicht verlassen .
​Die Kuh ist vom Eis: Pierre-Emerick Aubameyang bleibt Dortmunder.Reuters-Video: Aubameyang und Co.

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