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Welt & Politik Donald Trump ruft "nationalen Notstand" in der Drogenkrise aus

07:40  12 august  2017
07:40  12 august  2017 Quelle:   sueddeutsche.de

Inserat auf Airbnb - Trumps Elternhaus in New York wird vermietet

  Inserat auf Airbnb - Trumps Elternhaus in New York wird vermietet Für schlappe 725 Dollar kann jeder eine Nacht im Elternhaus von Donald Trump verbringen: Das Gebäude im New Yorker Stadtteil Queens wird auf Airbnb angeboten. Der US-Präsident verbrachte seine ersten Lebensjahre darin. Das Haus wurde 1940 im sogenannten Tudor-Stil errichtet. Bis zu 20 Personen könnten in dem Einfamilienhaus übernachten, heißt es in dem Inserat. Es gebe fünf Schlafzimmer mit 15 Betten sowie zwei Schlafsofas. "Es hat sich nicht viel geändert, seit die Trumps hier lebten", schreibt der Vermieter. "Dies ist eine einzigartige und besondere Gelegenheit, im Haus eines amtierenden Präsidenten zu übernachten.

US-Präsident Donald Trump hat angesichts von zahlreichen Opioid-Abhängigen in seinem Land offiziell einen " nationalen Notstand " erklärt. Die Drogenkrise setze der Nation zu und sei ein ernsthaftes Problem, dass die USA in diesem Ausmaß noch nicht gesehen hätten

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Ein kleiner Junge demonstriert mit seiner Oma gegen den Fluch der Drogen in Ohio. © AFP Ein kleiner Junge demonstriert mit seiner Oma gegen den Fluch der Drogen in Ohio.

• Die USA kämpfen seit Jahren mit einer schweren Drogenkrise.

• 60 000 Menschen starben im vergangenen Jahr durch Opioide, vor allem Heroin.

• Die Epidemie ist auch Ausdruck einer sozialen Krise. Sie wütet besonders heftig dort, wo zahlreiche Industrie-Arbeitsplätze verloren gingen

Es ist, als wäre der Schwarze Tod über Amerika hereingebrochen. Millionen Menschen sind betroffen, zwölfjährige Kinder ebenso wie 70-jährige Rentner. Nur, dass man diese Epidemie nicht mit Antibiotika behandeln kann. US-Präsident Donald Trump hat wegen der Drogen-Krise im Land jetzt den "nationalen Notstand" ausgerufen.

Donald Trump bald allein im Weißen Haus?

  Donald Trump bald allein im Weißen Haus? Seit US-Präsident Trumps kontroversen Äußerungen zu Charlottesville häufen sich die Rücktritte aus Protest. Doch auch loyale Anhänger wie Steve Bannon räumen das Feld. © picture-alliance/abaca Donald Trump Es sei der Mangel des US-Präsidenten an Beständigkeit, der zeige, wie sehr dieser sich von der Meinung seines Umfeldes beeinflussen lasse, sagt der Vorsitzende des Christian Cultural Centers, A.R. Bernard über seinen Rücktritt aus dem evangelikalen Beirat von Donald Trump. "Ich wäre gerne in erster Linie Christ.

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Donald Trump ruft den nationalen Gesundheitsnotstand aus. In den USA offenbart sich eine gravierende Heroin- und Opioidkrise, es sterben so viele Menschen an den Rauschmittel wie nie zuvor.

Ganze Regionen der USA, von Neuengland über den Rostgürtel und die Appalachen bis in den Südwesten, werden seit Jahren von sogenannten Opioiden überschwemmt - Heroin und künstliche Substanzen wie Fentanyl und Oxycodon. In manchen Orten müssen Einsatzkräfte alle paar Stunden ausrücken, um einen Drogensüchtigen mit Überdosis zu retten. Hunderttausende überleben jedes Jahr nur knapp, 60 000 starben im vergangenen Jahr durch Drogen.

Das entspricht einer Todesrate von mehr als 20 Drogentoten je 100 000 Einwohner. In manchen Orten sind die Todesraten sogar noch höher. Zum Vergleich: in Deutschland sterben jährlich etwa 1,5 Menschen pro 100 000 Einwohner an Drogen. Justizminister Jeff Sessions hat vor kurzem erklärt, es habe in den USA noch nie eine vergleichbar hohe Zahl an Toten durch Überdosen gegeben: 90 pro Tag.

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  Netto Marken-Discount: Salmonellenbelastung: Hersteller ruft Schinkenwürfel zurück Betroffen ist das Produkt „Katenschinken gewürfelt“.Betroffen sei das Produkt „Katenschinken gewürfelt“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01.09.2017 und 08.09.2017 sowie der Chargennummer 419941, teilte Gelderland in Emmerich am Rhein am Dienstagabend mit.

"Es sterben heute mehr Menschen durch Drogenmissbrauch, als durch Schusswaffen und bei Verkehrsunfällen zusammen", sagte US-Präsident Donald Trump . US- Drogenkrise : Trump ruft den nationalen Gesundheits- Notstand aus Marc Hoffmann, ARD Washington 27.10.2017 01:23 Uhr.

Donald Trump rief in dieser Woche angesichts der Drogenkrise im Land einen „öffentlichen Gesundheitsnotstand“ aus – und steckte deswegen sogleich Kritik ein. Viele hätten es lieber gesehen, wenn der Präsident einen „ nationalen Notstand “ erklärt hätte.

Die Drogen sind nicht nur Ursache einer sozialen Krise, sondern auch Symptom

Die Epidemie zerstört Familien, sie zerfrisst das soziale Geflecht der Städte und lähmt vielerorts die Wirtschaft, weil Firmen keine Angestellten mehr finden. Laut der US-Gesellschaft für Suchtmedizin sind zwei bis drei Millionen US-Bürger abhängig von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln und Heroin.

Doch die Drogen sind nicht nur Ursache einer sozialen Krise, sondern auch ein Symptom. Denn sie wütet besonders heftig dort, wo in den vergangenen Jahren zahlreiche Industrie-Arbeitsplätze verloren gingen, die auch Menschen ohne hohen Schulabschluss ein gutes Einkommen ermöglichten. Diese ländliche weiße Mittelschicht war es auch, die Trump im Wahlkampf ihre Stimme gegeben hat. Der hatte versprochen, die Kohleminen im Land wieder aufzumachen und die Arbeiterschicht erneut in Lohn und Brot zu bringen.

NBA-Superstar James kritisiert Trump: "Bringt Hass wieder in Mode"

  NBA-Superstar James kritisiert Trump: NBA-Star LeBron James hat den umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump wegen dessen Reaktionen auf die rechtsextremen Gewalttaten von Charlottesville/Virginia harsch kritisiert. "Es hat in Amerika immer Hass gegeben. Das wissen wir. Aber Donald Trump bringt Hass wieder in Mode", schrieb der dreimalige Champion von den Cleveland Cavaliers am Dienstag bei Twitter. Trump hatte zuvor erklärt, dass die demonstrierenden Rechtsradikalen und die Gegendemonstranten gleichermaßen schuld an der Eskalation in der Stadt gewesen seien, bei der am Samstag eine 32-jährige Frau von einem mutmaßlichen Neonazi totgefahren worden war.

US-Präsident Donald Trump hat einen ' nationalen Notstand ' erklärt. Schmerzmittel-Krise in den USA. Trump ruft " nationalen Notstand " aus. 11.08.2017, 10:01 Uhr | Steffen Trumpf, t-online.de, awo, AP. "Kampf gegen Opioid-Missbrauch und Drogenkrise ".

"Die schlimmste Drogenkrise in der amerikanischen Geschichte": US-Präsident Donald Trump hat den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Kein nationaler Notstand ausgerufen. Donald Trump rief vor dem Hintergrund dieser Krise, die längst keine sozialen Barrieren mehr kennt und

Wo es keine Arbeit gibt, oder nur schlecht bezahlte, und keine Hoffnung, betäuben sich die Menschen mit Drogen. Trump kündigte an, alle zuständigen Behörden seien angewiesen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Epidemie zu reagieren. Dass das bitter nötig ist, zeigt die Überforderung der Städte und ihrer Einsatzkräfte mit der Krise: In manchen Gegenden rückt schon die Feuerwehr aus, um Drogensüchtige mit Überdosis zu behandeln.

Medizinische und therapeutische Hilfe zu bekommen ist für Süchtige schwierig. Jahrelang haben Amerikas Ärzte selbst willkürlich Schmerzmittel mit Opioiden verschrieben und so ein Heer von Abhängigen geschaffen. Die Politik hat das Problem ignoriert. Zwar hat Trumps Vorgänger Barack Obama mit seiner Gesundheitsreform Obamacare rund 20 Millionen Amerikanern eine Krankenversicherung verschafft, davon viele mit kleinem Einkommen. Doch konkrete Maßnahmen gegen die Drogenepidemie gab es nicht.

Bevor er den nationalen Notstand ausrief, hat Trump selbst hart darauf hingearbeitet den Armen diese Versicherung wieder wegzunehmen und Sozialprogramme zu kürzen - genau die Dinge, die den Süchtigen helfen.

Bruch mit Tradition: Alle US-Präsidenten hatten bislang eins – nur Donald Trump nicht .
Donald Trump bricht mit einer seit über 200 Jahren anhaltenden Tradition unter US-Präsidenten. Sie alle hielten sich Haustiere im Weißen Haus. Sie alle hielten sich Haustiere im Weißen Haus. Die meisten hatten sogar mehr als eines – darunter oft sogar exotische Arten. Trump hat man hingegen noch nie mit einem Haustier gesehen. Er besitzt nicht mal einen Hund.

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