Welt & Politik Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren

15:20  07 januar  2018
15:20  07 januar  2018 Quelle:   reuters.com

Neue Regeln im Zahlungsverkehr - Was auf Bankkunden zukommt

  Neue Regeln im Zahlungsverkehr - Was auf Bankkunden zukommt Die Post, die viele Verbraucher in den vergangenen Wochen von ihrer Bank bekommen haben, dürften viele als belanglos weggelegt haben. Doch hinter den unscheinbaren Schreiben über «Änderungen von Vertragsbedingungen» stecken neue EU-Regeln, die Schätzungen zufolge mehr als eine Milliarde Konten in Europa betreffen. Sie sollen den Zahlungsverkehr von Grund auf verändern. Manche vergleichen sie gar mit historischen Marken wie den ersten Kreditkarten Ende der 1950er Jahre oder digitalen Überweisungen ab der Jahrtausendwende.

San Francisco (Reuters) - Der Kurznachrichtendienst Twitter will Konten von Staats- und Würden die strittigen Tweets gelöscht, würden wichtige Informationen zurückgehalten, welche die Menschen © REUTERS/Brendan McDermid/File Photo Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren .

© REUTERS/Brendan McDermid/File Photo Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren Derartige Politiker hätten einen besonderen Status, teilte Twitter am Freitag mit und wehrte sich damit gegen Forderungen, das Konto von US-Präsident Donald Trump stillzulegen.

Der Kurznachrichtendienst Twitter will Konten von Staats- und Regierungschefs auch bei umstrittenen Äußerungen nicht sperren.

Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren © REUTERS/Brendan McDermid/File Photo Twitter will Konten von Staatsführern nicht sperren

Derartige Politiker hätten einen besonderen Status, teilte Twitter am Freitag mit und wehrte sich damit gegen Forderungen, das Konto von US-Präsident Donald Trump stillzulegen. Würden die strittigen Tweets gelöscht, würden wichtige Informationen zurückgehalten, welche die Menschen erfahren und über die sie debattieren müssten, erklärte das Unternehmen. Bereits im September hatte Twitter deutlich gemacht, dass der "Nachrichtenwert" und die Frage, ob ein Tweet von "öffentlichem Interesse" sei, vor einer Löschung geprüft würden.

Hintergrund ist die jüngste Äußerung Trumps über den Kurznachrichtendienst, er verfüge über einen "viel größeren" und mächtigeren Atomknopf als Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un. Kritiker sehen darin und in Trumps anhaltender Präsenz auf dem Kurznachrichtendienst eine Gefahr für den Weltfrieden und eine Verletzung von Twitter-Regeln zu Gewaltäußerungen. Einige Nutzer demonstrierten am Mittwoch vor dem Twitter-Büro in San Francisco. Das US-Präsidialamt war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

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