Welt & Politik Schutz vor weiteren Mordversuchen: Skripals könnten künftig in den USA leben

01:16  10 april  2018
01:16  10 april  2018 Quelle:   berliner-zeitung.de

Russlands Botschafter in den USA: "Wenn Sie einer ins Gesicht schlägt"

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Ihre Meinung zu: Skripals könnten künftig in USA leben . Nach ihrer Genesung könnten Skripal und seine Tochter demnach mit der neuen Identität in den USA leben . Auf diese Weise sollten sie vor weiteren Mordversuchen geschützt werden.

Großbritannien erwägt laut "Sunday Times", dem Ex-Spion Sergej Skripal und seiner Tochter Yulia neue Identitäten und ein neues Leben in den USA anzubieten, um sie vor " weiteren Mordversuchen " zu schützen. Fest steht aber: Wenn die Skripals in den USA untertauchen sollten, dann können

Sergei Skripal: Schutz vor weiteren Mordversuchen: Skripals könnten künftig in den USA leben © AFP Schutz vor weiteren Mordversuchen: Skripals könnten künftig in den USA leben

Nach ihrer Genesung könnten der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia einem Bericht zufolge mit neuer Identität in den USA leben. Auf diese Weise sollten sie vor weiteren Mordversuchen geschützt werden, berichtete die britische Zeitung „Sunday Times“. Über die Zukunft der beiden Anschlagsopfer hätten bereits Vertreter des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 mit US-Kollegen von der CIA diskutiert.

„Ihnen werden neue Identitäten angeboten“, zitierte die Zeitung eine nicht näher genannte Regierungsquelle. Die 33-jährige Julia Skripal, die eigentlich in Russland lebt, soll Hilfe der russischen Botschaft abgelehnt haben. Ein offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.

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Skripals könnten künftig in USA leben . Moskau und London streiten weiter . Schutz vor Mordversuchen ? Nach ihrer Genesung könnten Skripal und seine Tochter demnach mit der neuen Identität in den USA leben .

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Johnson wirft Russland „Flut von Absurditäten“ vor

Vater und Tochter waren vor fünf Wochen bewusstlos auf einer Parkbank in der südenglischen Stadt Salisbury aufgefunden worden. London beschuldigt Moskau, Drahtzieher des Attentats zu sein. Britische Forscher wiesen bei den Opfern das Nervengift Nowitschok nach.

In derselben Zeitung warf der britische Außenminister Boris Johnson Moskau eine „Flut von Absurditäten“ und eine „Lawine von Lügen und Desinformation“ vor. Zugleich beschimpfte er den Chef der oppositionellen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, als „nützlichen Idioten“ für den Kreml. Der Alt-Linke hat wiederholt vor zu frühen Anschuldigungen gewarnt, da es noch keine klaren Beweise gebe.

May auf Skandinavien-Reise

Die russische Cousine von Julia Skripal bat unterdessen Premierministerin Theresa May um Hilfe bei der Einreise nach Großbritannien. London hatte ihren Antrag auf ein Besuchervisum abgelehnt. „Ich habe einen Brief geschrieben“, sagte Viktoria Skripal der Agentur Interfax zufolge. Nach einem BBC-Bericht befürchtet die britische Regierung, dass sie vom Kreml instrumentalisiert wird.

May wird den Fall Skripal am Montag auch auf einer Skandinavien-Reise besprechen. Sie trifft den dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen und Schwedens Regierungschef Stefan Löfven. (dpa)

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Korallen vor australischer Küste im Jahr 2016 massenhaft abgestorbenOhne drastische Maßnahmen zum Schutz des Riffs würden die Korallen nicht überleben können, sagte einer der Autoren der Studie, Terry Hughes von der australischen James Cook University, der Nachrichtenagentur AFP. Da sich manche Korallenarten den steigenden Meerestemperaturen besser anpassen könnten als andere, verändere sich das gesamte Ökosystem des Riffs, von dem viele andere Meeresbewohner abhängen.

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