Welt & Politik Trump hält an baldigem Truppenabzug fest

09:21  16 april  2018
09:21  16 april  2018 Quelle:   SZ.de

Trump - Habe nicht von Zahlung an Pornostar Stormy Daniels gewusst

  Trump - Habe nicht von Zahlung an Pornostar Stormy Daniels gewusst Trump - Habe nicht von Zahlung an Pornostar Stormy Daniels gewusstEr wisse auch nicht, woher das Geld stamme, sagte Trump am Donnerstag. Das US-Präsidialamt hat zurückgewiesen, dass Trump Sex mit der Darstellerin hatte. Daniels, deren echter Name Stephanie Clifford ist, hat dagegen angegeben, einmal im Jahr 2006 Geschlechtsverkehr mit Trump gehabt zu haben. Auf die Frage, warum Trumps Anwalt Michael Cohen Schweigegeld an Daniels gezahlt habe, wenn die Angaben Daniels unwahr seien, sagte Trump: "Das müssen sie Michael Cohen fragen.

Damit widerspricht das Weiße Haus dem französischen Präsidenten. Macron hatte zuvor gesagt, er habe Trump überzeugt, in Syrien zu bleiben.

Die US-Regierung hält trotz des Wunsches von Präsident Donald Trump nach einem baldigen Truppenabzug vorerst an ihrem Einsatz in Syrien fest .

US-Präsident Donald Trump will die amerikanischen Truppen aus Syrien nach Hause holen. © REUTERS US-Präsident Donald Trump will die amerikanischen Truppen aus Syrien nach Hause holen.

• Der US-Präsident habe klargemacht, "dass er möchte, dass die US-Streitkräfte schnellstmöglich nach Hause kommen", sagt Präsidialamtssprecherin Huckabee Sanders.

• Damit reagiert das Weiße Haus auf ein Fernsehinterview von Emmanuel Macron.

• Darin hatte der französische Präsident erklärt, er habe Trump von der Notwendigkeit eines Verbleibs in Syrien überzeugt.

Nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump sollen die amerikanischen Truppen in Syrien so schnell wie möglich zurückkehren. "Der US-Einsatz hat sich nicht geändert. Der Präsident hat klar gemacht, dass er möchte, dass die US-Streitkräfte schnellstmöglich nach Hause kommen", sagte Präsidialamtssprecherin Sarah Huckabee Sanders. Die USA seien aber entschlossen, die Terrormiliz Islamischer Staat vollständig zu zerschlagen. Dabei erwarte die US-Regierung, dass die regionalen Verbündeten und Partner eine größere Verantwortung zur Sicherung der Region übernähmen, sowohl militärisch als auch finanziell.

Trump - "Wir haben den Handelskrieg bereits verloren"

  Trump - Trump - "Wir haben den Handelskrieg bereits verloren""Wir haben den Handelskrieg bereits verloren", sagte Trump am Freitag in einem Interview mit der Radioshow "Bernie & Sid" des Senders 77 WABC. "Wir haben keinen Handelskrieg, wir haben den Handelskrieg verloren." Er sage nicht, dass die geplanten Schritte nicht etwas schmerzhaft sein könnten. Aber die Börsen seien um 40 und mehr Prozent gestiegen. "Davon könnten wir ein bissen verlieren", sagte Trump. "Aber wir werden ein viel stärkeres Land haben, wenn wir fertig sind.

Das Hin und Her offenbart einmal mehr das Chaos in der US-Außenpolitik. Washington (dpa) - Die US-Regierung hält trotz des Wunsches von Präsident Donald Trump nach einem baldigen Truppenabzug vorerst an ihrem Einsatz in Syrien fest .

Foto: Andrew Harnik/AP Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst. Washington. Die US-Regierung hält trotz des Wunsches von Präsident Donald Trump nach einem baldigen Truppenabzug vorerst an ihrem Einsatz in Syrien fest .

Damit reagierte das Weiße Haus auf ein Fernsehinterview von Emmanuel Macron. Dem Sender BFM TV hatte der französische Präsident gesagt, er habe Trump von der Notwendigkeit eines "langfristigen" Verbleibs in Syrien überzeugt. "Vor zehn Tagen wollte Präsident Trump die Vereinigten Staaten aus Syrien abziehen. Wir haben ihn davon überzeugt, dort auf Dauer zu bleiben", sagte Macron.

Zudem wolle Frankreich die westlichen Staaten, Russland und die Türkei zu einer neuen diplomatischen Initiative bringen, um eine langfristige politische Lösung in Syrien zu erreichen. Er bot sich als Vermittler zwischen den USA und Russland an.

Gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich und Frankreich hatten die USA am Wochenende Luftangriffe auf syrische Stellungen geflogen. Dies erfolgte als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff auf syrische Rebellen in Duma bei Damaskus.

Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran

  Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran Giftgasangriff in Syrien: Trump droht Putin und dem Iran US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin sowie dem Iran eine Mitverantwortung für den mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien gegeben. „Präsident Putin, Russland und Iran sind verantwortlich für die Rückendeckung des Tieres Assad“, schrieb Trump am Sonntag mit Blick auf Syriens Präsident Baschar al-Assad auf Twitter. Es werde ein hoher Preis zu zahlen sein, kündigte Trump an, ohne Details zu nennen.Trump forderte die syrische Regierung auf, sofort humanitäre Hilfe von außen zuzulassen.

Die USA halten vorerst an ihrem Militäreinsatz in Syrien fest . Nach jüngsten von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Spekulationen über einen baldigen und kompletten Truppenabzug erklärte das Weiße Haus am Mittwoch, man bleibe dem sich rasch nähernden Ziel verpflichtet

Präsident Donald Trump Spekulationen über einen kompletten Truppenabzug ausgelöst. Die US-Regierung hält trotz des Wunsches von Präsident Donald Trump nach einem baldigen Truppenabzug vorerst an ihrem Einsatz in Syrien fest .

USA kündigen neue Sanktionen gegen Russland an

Um den Druck auf die Regierung von Präsident Baschar al-Assad weiter zu erhöhen, haben die USA neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. "Die internationale Gemeinschaft wird nicht erlauben, dass Chemiewaffen zurück in unseren Alltag kommen", sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley. Dass Assad den Einsatz befohlen habe und Russland das vertusche, müsse aufhören. Syrien streitet ab, Chemiewaffen eingesetzt zu haben.

Frankreichs Präsident Macron sagte mit Blick auf den Vergeltungsschlag, dieser sei kein kriegerischer Akt gewesen. Die Verbündeten seien international vollständig legitimiert gewesen, um internationales humanitäres Recht durchzusetzen. Wegen der starren Haltung Russlands im Weltsicherheitsrat seien sie zum Handeln ohne explizites UN-Mandat gezwungen gewesen, erklärte der Präsident. "Wir waren an einem Punkt angelangt, da diese Angriffe unumgänglich geworden waren."

Sängerin Shania Twain entschuldigt sich für Pro-Trump-Äußerung .
Sängerin Shania Twain entschuldigt sich für Pro-Trump-ÄußerungDie kanadische Sängerin Shania Twain hat in einem Interview zunächst Sympathien für US-Präsident Donald Trump durchblicken lassen - und ist wenige Stunden später zurückgerudert. Sie entschuldige sich bei jedem, den sie mit ihrer Interviewaussage beleidigt habe, twitterte die 52-Jährige am Montag.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/welt-politik/-65179-trump-halt-an-baldigem-truppenabzug-fest/

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