Welt & Politik Gipfel in Kanada - So erklärt US-Präsident Trump das ikonische G7-Foto mit Kanzlerin Merkel

08:06  13 juni  2018
08:06  13 juni  2018 Quelle:   handelsblatt.com

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Die Kanzlerin machte wenig später klar, was sie von Trumps Urteil hält: nichts. Ihr Sprecher postete ein Foto von dem Treffen, auf dem sie den vor ihr sitzenden US - Präsidenten mit Blicken tötet. REUTERS. US - Präsident Trump reist vorzeitig vom Gipfel ab.

Iran-Abkommen, Klimavertrag und Handelszölle – mit Spannung wird erwartet, ob es beim Treffen der G 7 in Kanada zu einer gemeinsamen Erklärung mit US - Präsident Donald Trump kommt oder ob dieses Treffen ergebnislos bleibt Gast: Bundeskanzlerin Angela Merkel , CDU Moderation Anne Will.

So erklärt US-Präsident Trump das ikonische G7-Foto mit Kanzlerin Merkel © picture alliance / Newscom So erklärt US-Präsident Trump das ikonische G7-Foto mit Kanzlerin Merkel

Das Bild von Donald Trump, umringt von den G7-Staatschefs, ging um die Welt. Der US-Präsident sieht sich falsch dargestellt – und erzählt seine Version.

Es ist der bleibende Eindruck vom G7-Gipfel in Kanada: US-Präsident Donald Trump sitzt mit verschränkten Armen vor den verbündeten Staatschefs, Kanzlerin Angela Merkel steht streng blickend vor ihm. Im Internet verbreitete sich das Bild rasend schnell – und hat auch Trump erreicht. Der erklärte nun seine Sicht der Dinge am Rande des Korea-Gipfels in Singapur.

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„Als das Foto gemacht wurde, haben wir gerade auf die Änderungen am Abschlussdokument gewartet, die ich wollte“, sagte Trump. Das Bild täusche: In Wahrheit hätten die Regierungschefs in der Runde ganz locker geplaudert. Die Interpretationen im Netz seien also falsch, behauptet Trump. Er sei weder eingeschnappt gewesen, noch habe dicke Luft geherrscht.

Merkel habe er aber da bereits klargemacht, dass Deutschlandviel mehr Geld für die Nato ausgeben müsse. „Deutschland zahlt nur ein Prozent seines Bruttosozialprodukts, das viel kleiner ist als unseres. Wir zahlen vier Prozent“, klagte Trump erneut.

Auch sein Ärger gegenüber dem kanadischen Premier Justin Trudeau ist noch nicht verflogen. „Justin wusste nicht, dass die Air Force One 20 TV-Bildschirme hat“, sagte Trump. Daher habe der Kanadier auf seiner Pressekonferenz Unwahrheiten über die Gespräche mit Trump verbreitet – was Trudeau bestreitet. „Aber das wird Justin eine Lehre sein, denn es wird Kanadas Bürger sehr viel Geld kosten“, sagte Trump grinsend mit Blick auf die angedrohten Strafzölle.

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Trump hatte wegen des Pressestatements des G7-Gastgebers seine Zustimmung zur Abschlusserklärung nachträglich zurückgezogen. In Singapur stellte er Trudeau demonstrativ auf eine Stufe mit dem nordkoreanischen Diktator: „Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Justin, aber auch zum Vorsitzenden Kim Jong Un.“

Auch die EU ging Trump erneut scharf an – und drohte deutschen Autobauern. Die EU nutze die USA fast so sehr aus wie China, erkennbar am hohen Handelsdefizit der USA mit Europa. So drücke die EU „Millionen von Mercedes und BMW“ in den US-Markt, sagte Trump. Er hat bereits hohe Zölle auf Autos angedroht, was die deutsche Wirtschaft schwer treffen dürfte.

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