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Welt & Politik Jemen: Großangriff auf Hafen von Hudaida gestartet

18:41  13 juni  2018
18:41  13 juni  2018 Quelle:   euronews.com

Arabische Staaten leiten größte Schlacht des Jemen-Kriegs ein

  Arabische Staaten leiten größte Schlacht des Jemen-Kriegs ein Arabische Staaten leiten größte Schlacht des Jemen-Kriegs ein geleitet.Kriegsschiffe und Kampfjets bombardierten am Mittwoch die Hafenstadt am Roten Meer, wie die jemenitische Exilregierung mitteilte. Medien der Koalition berichteten von Kämpfen am Flughafen und etwa zehn Kilometer südlich der Stadt. Die Vereinten Nationen (UN) versuchten nach eigenen Angaben, die Offensive zu stoppen. Es ist das erste Mal, dass die Allianz dazu ansetzt, eine stark befestigte Stadt dieser Größe von den Huthi-Rebellen einzunehmen.

schnell. langsam. Berücksichtigung von Nachbarhaltestellen bei Start und Ziel. Zeit: Abfahrt.

Auch im vierten Bürgerkriegsjahr kommt der Jemen nicht zur Ruhe. Rund 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun ist der Versorgungsnachschub in Gefahr. Denn nahe der Hafenstadt Hudaida finden schwere Gefechte statt.

Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat den seit langem erwarteten Angriff auf den Hafen von Hudaida gestartet.

Dieser Hafen wird von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrolliert wird.

Kampfjets und Kriegsschiffe bombardierten Huthi-Stellungen, um ausländische und jemenitische Bodentruppen zu unterstützen, die südlich des Hafens aufmarschiert waren.

Über den Hafen von Hudaida gelangt die meiste humanitäre Hilfe ins Land.

Italien droht mit Schliessung der Häfen für Flüchtlinge

  Italien droht mit Schliessung der Häfen für Flüchtlinge Italien droht mit Schliessung der Häfen für Flüchtlinge Hunderte Menschen sind am Wochenende aus Seenot gerettet worden. Der neue italienische Innenminister Matteo Salvini droht nun mit einer Hafensperre.Hunderte Flüchtlinge sind am Wochenende auf dem Atlantik und im Mittelmeer aus Seenot gerettet worden. Allein die Hilfsorganisation SOS Mediterranée rettete nach eigenen Angaben bei sechs Einsätzen in der Nacht zum Sonntag 629 Menschen. Nun hat der italienische Innenminister Matteo Salvini einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Schliessung italienischer Häfen für Flüchtlinge gedroht.

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