Wissen & Technik «Ei du Süßer!»: Mit Hunden sprechen Menschen wie mit Babys

12:05  11 januar  2017
12:05  11 januar  2017 Quelle:   dpa.de

Assad - Werden über "alles" in Syrien-Friedensgeprächen verhandeln

  Assad - Werden über Der syrische Staatschef Baschar al-Assad ist nach eigenen Worten bereit, bei den geplanten Friedensverhandlungen in Kasachstan über alle Streitfragen zu sprechen. © REUTERS/Omar Sanadiki Allerdings sei nicht klar, wann die Konferenz stattfinde und wer die Opposition vertrete, sagte Assad im Gespräch mit französischen Medienvertretern laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Sana vom Montag. Auf die Frage, ob die Regierung bereit sei, auch über Assads Rolle als Präsident zu sprechen, antwortete dieser: "Ja, aber meine Position ist mit der Verfassung verknüpft".

Menschen sprechen mit einem Hund häufig wie mit einem Baby . Das passiere bei Hunden aller Altersklassen - aber nur Welpen reagierten besonders aufmerksam darauf.

New York (dpa) - Menschen sprechen mit einem Hund häufig wie mit einem Baby . Das passiere bei Hunden aller Altersklassen - aber nur Welpen reagierten besonders aufmerksam darauf.

Hundeerziehungsberaterin Jenny Hafner «unterrichtet» im brandenburgischen Rietzneuendorf-Staakow die Windhunddame Fine. © Bereitgestellt von dpa-infocom Hundeerziehungsberaterin Jenny Hafner «unterrichtet» im brandenburgischen Rietzneuendorf-Staakow die Windhunddame Fine.

Menschen sprechen mit einem Hund häufig wie mit einem Baby. Sie wechseln in eine höhere Tonlage und reden besonders deutlich, berichtet ein Forscherteam in den «Proceedings B» der britischen Royal Society.

Das passiere bei Hunden aller Altersklassen - aber nur Welpen reagierten besonders aufmerksam darauf. Die Forscher glauben, dass die Benutzung der Babysprache weniger eine Reaktion auf ein niedliches Welpen- oder Babygesicht ist. Stattdessen werde sie vor allem zur Verständigung mit einem Gegenüber genutzt, das nicht sprechen kann oder die Sprache nur schlecht versteht.

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Wenn Menschen mit Hunden sprechen , wechseln sie in eine höhere Tonlage und reden extra deutlich, aber nur Welpen reagieren darauf. Etwa mit: „Hallo, Süßer , komm her, guter Junge, so ist’s fein.“ Die Forscher zeichneten das Gesagte auf, um die Sprachmerkmale später analysieren zu können.

Doch Menschen reden auch mit erwachsenen Hunden häufig so. Sie wechseln in eine höhere Tonlage und reden besonders deutlich, berichten Wissenschaftler in den Soso, WIR sprechen mit Hunden wie mit Babys . MIT meinen Hunden habe ich nie gesprochen , sondern immer nur ZU ihnen.

Das Team um Tobey Ben-Aderet von der City University in New York hatte 30 Frauen Bilder von Welpen, ausgewachsenen und alten Hunden gezeigt und sie gebeten, sich mit einem typischen Satz an die virtuellen Gefährten zu wenden. Etwa mit: «Hallo, Süßer, komm her, guter Junge, so ist's fein.» Die Forscher zeichneten das Gesagte auf, um die Sprachmerkmale später analysieren zu können.

Es seien keine echten Hunde eingesetzt worden, weil die Interaktion der Tiere mit den Versuchspersonen die Analyse der Sprachmerkmale erschwert hätte, erklären die Forscher. Im zweiten Teil des Versuchs wurden dann Hunden unterschiedlichen Alters die Aufnahmen vorgespielt.

Es zeigte sich, dass die Versuchspersonen Hunde aller Altersstufen so anredeten wie klassischerweise Babys, bei Welpen war die Stimmlage dabei besonders hoch. Und es waren später auch vor allem die Welpen, die auf das kindgerechte Gesäusel aufmerksam reagierten. Sie wendeten sich rascher den Lautsprechern zu, näherten sich ihnen schneller und widmeten ihnen länger ihre Aufmerksamkeit als ältere Hunde. Diese sprangen auf die Babysprache nicht besonders an. Womöglich hätten sie im Laufe ihres Lebens gelernt, menschliche Laute, die nicht direkt von ihrem Herrchen oder Frauchen kommen, weitgehend zu ignorieren, schreiben die Wissenschaftler.

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Aber warum sprechen Menschen mit Hunden (Bild: Eine Französische Bulldogge) wie mit Babys ? Etwa mit: „Hallo, Süßer , komm her, guter Junge, so ist's fein.“ Die Forscher zeichneten das Gesagte auf, um die Sprachmerkmale später analysieren zu können.

Nur warum sprechen wir mit dem Vierbeiner wie mit einem Baby ? Forscher haben die Antwort. Wenn wir einen Hund sehen, können wir Menschen oft nicht anders: Wir tätscheln dem Tier zärtlich den Kopf und säuseln ein hohes „Och, du bist aber süß“.

Warum aber säuseln Hundefreunde trotzdem auch ältere Tiere in hoher Tonlage und mit deutlicher Aussprache an? Die Forscher vermuten, dass dies ein genereller Impuls ist, wenn es darum geht, sich mit Tieren zu verständigen, da diese mehr auf Intonation und Rhythmus des Gesprochenen und weniger auf den Inhalt reagieren. Der Anblick eines Welpen verstärke diesen Impuls getreu des Kindchen-Schemas, welches besagt, dass der Anblick kindlicher Proportionen und Gesichtszüge ein Schutz- und Versorgungsverhalten auslöst.

Hunde sind schon seit Tausenden von Jahren enge Begleiter des Menschen. Einer neueren Studie zufolge wurden Wölfe möglicherweise bereits vor 27 000 bis 40 000 Jahren domestiziert - und nicht wie bisher angenommen erst vor etwa 16 000 Jahren. Obwohl das vertraute Verhältnis der beiden Spezies mithin wenig überraschend ist, versuchen Wissenschaftler immer wieder, es tiefergehend zu ergründen.

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Wie bei allen anderen Fähigkeiten braucht es Übung und Selbstvertrauen, um wirkungsvoll mit anderen Menschen sprechen zu können. Sobald du das Gespräch ins Laufen gebracht hast, stelle nur noch Fragen, an denen du wirklich interessiert bist.

So zeigten einige Forscher kürzlich, dass Hunde, die an Menschen gewöhnt sind, menschliche Gesichtsausdrücke unterscheiden können. Sie erkennen zum Beispiel, ob ein Menschen freudig oder ärgerlich schaut, berichteten sie im Fachblatt «Current Biology». Ob sie auch verstünden, was das bedeutet, sei aber unklar.

Andere Forscher haben untersucht, wie Hunde Sprache verarbeiten. Das Ergebnis: Die Vierbeiner bewerten Inhalt und Tonfall des Gesagten separat - ganz ähnlich wie Menschen. Ein Lob werde von ihnen deshalb nur dann als Lob erkannt, wenn sowohl der Tonfall als auch die Wörter lobend sind, schrieben die Forscher im Fachblatt «Science»

In einer weiteren Studie zeigten japanische Wissenschaftler, dass Blickkontakte zwischen Hunden und ihren Besitzern die gegenseitige Bindung stärken. Fängt ein Hundehalter den Blick seines Lieblings auf, steigt in seinem Körper der Gehalt des Hormons Oxytocin. Umgekehrt wird durch den Augenkontakt auch beim Hund mehr von diesem Bindungshormon freigesetzt, berichteten sie im Fachblatt «Science».

UN - 45.000 Menschen fliehen vor Machtkampf in Gambia .
Wegen des Machtkampfes in Gambia sind seit Anfang Januar nach UN-Angaben 45.000 Menschen aus dem westafrikanischen Land in den benachbarten Senegal geflohen. © REUTERS/Thierry Gouegnon "Die nächsten Tage werden entscheidend sein", erklärte das UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR am Freitag in Genf. "Sollte die Krise nicht bald friedlich beigelegt werden, dürften weitere Menschen das Land verlassen." Die senegalesischen Behörden hielten Hilfe für 100.000 Flüchtlinge bereit.

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