Wissen & Technik Der „menschgemachte“ Planet: Bleibt nichts mehr unberührt?

13:50  21 april  2017
13:50  21 april  2017 Quelle:   Welt der Wunder

Premiere EbaCamp Campingbus - Aufbau aus Polen auf VW Crafter 2017

  Premiere EbaCamp Campingbus - Aufbau aus Polen auf VW Crafter 2017 Auf der Motor Show Poznan in Polen hat die Firma EbaCamp einen neuen Campingbus-Aufbau auf VW Crafter vorgestellt. 2/9 BILDERN © Thorsten Heuel EbaCamp VW Crafter EbaCamp ist ein polnischer Campingbus-Ausbauer, der Camper auf Kundenwunsch herstellt. 3/9 BILDERN © Thorsten Heuel EbaCamp VW Crafter Wind and Water nennt sich der neue Campingbus von EbaCamp. 4/9 BILDERN © Thorsten Heuel EbaCamp VW Crafter Dank der Markise hat man auch bei Sonnenschein immer ein schattiges Plätzchen dabei.

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Seit es den Menschen gibt, hat er die Erde geprägt und verändert. Ob in der Landwirtschaft, im Handel, Verkehr oder in der Industrie: Der Mensch hat überall seine Finger im Spiel – und hinterlässt sichtbare Spuren. Ein Blick auf seinen Fingerabdruck auf der Erde …

Der Mensch ist in den vergangenen Jahrzehnten sehr fleißig gewesen: Etwa dreiviertel des festen Landes hat er ganz nach seinem Geschmack umgestaltet. Das heißt konkret: Er hat neue Pflanzenkulturen angebaut, Straßen gebaut, Flüsse begradigt, Wälder abgeholzt, Meere leergefischt, Berge untertunnelt. Es gibt kaum noch einen Fleck auf unserem Planeten, der gänzlich unberührt geblieben ist.


Mirja du Mont: "Es hat nichts mit der Trennung zu tun"

  Mirja du Mont: Mirja du Mont (41) spricht Klartext. Das Model machte deutlich, was sein Noch-Ehemann Sky du Mont (69, 'Der Schuh des Manitu') etwas kryptischer ausgedrückt hatte. Der Schauspieler sah bei seinen letzten Auftritten weitaus dünner aus als noch vor längerer Zeit. RTL griff diese Tatsache auf und fragte bei Sky nach. Der antwortete jedoch nur "Überlegen Sie mal!" Erstmal eine neutrale Aussage, doch für die Verantwortlichen bei RTL stand fest: Die Trennung von Mirja setzt ihm körperlich zu. Alles Quatsch, wie die jetzt gegenüber dem Kölner Sender klarstellte: "Es hat nichts mit der Trennung zu tun. Er hat mir heute noch gesagt, dass es ihm reicht, dass ihm immer alles im Mund rumgedreht wird. Er hat nur gesagt 'denken sie mal nach' - und er meinte damit nur, er hat eine Diät gemacht und nicht 'denken sie mal nach, ich habe mich getrennt'." Doch nicht nur Sky scheinen diese Pressespielchen zu stören, auch Mirja ist sichtlich genervt davon. "Es ist auch immer so, dass wenn man sich toll trennt und sich gut versteht, kommt trotzdem immer jemand aus der Ecke, der sagt: 'Nee, da stimmt etwas nicht.'" Im Hause du Mont ist also alles gut, es gibt keinen Stress und Sky macht nur eine Diät. Im Gespräch mit der 'Bunten' klang es bei Mirja jedoch nicht wie Friede, Freude, Eierkuchen. "Wir haben uns immer mehr gestritten, sind uns auf die Nerven gegangen, die Eigenheiten des anderen haben uns mehr gestört als früher." Das habe dann zu Trennung von Mirja und Sky du Mont geführt - aber dünner wird er deswegen trotzdem nicht.

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Zeit.

Ein Geben und Nehmen

Die schwerwiegenden Folgen sind sichtbar: Erderwärmung, Naturkatastrophen, Artenschwund oder Verknappung lebensnotwendiger Ressourcen. Diese Veränderungen sind so gravierend, dass viele Forscher von einem neuen Erdzeitalter sprechen: dem Anthropozän oder zu Deutsch: das „menschgemachte Neue“.

Liest man die einschlägigen Medienberichte, geht der Mensch hier eindeutig als Bösewicht hervor. Aber so einfach ist das nicht. Denn gemäß dem Anthropozän-Denken ist der Mensch nicht nur zerstörerische Naturgewalt, sondern auch Teil der Natur. Das bedeutet, dass es an ihm liegt, Räume zu schaffen, in denen sich die Natur erholen kann. Und damit ist nicht lediglich gemeint, Natur in Reservate umzuwandeln und diese Gebiete einzuzäunen.

Mehr als nur Schadensbegrenzung?

Kann der Mensch die Erde sogar in einem besseren Zustand hinterlassen, als er sie vorgefunden hat? Oder kann er jetzt nur noch Schadensbegrenzung leisten? Welche Rolle spielen Zukunftsthemen wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz? Wie kann er seine Lebensmittel so produzieren, dass sich auch noch künftige Generationen ernähren können? Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.

Zu harmlos! Mainz 05 kann Gladbach nichts entgegensetzen .
Der Treffer für die lange Zeit harmlosen Hausherren fällt zu spät, um noch Zählbares mitnehmen zu können. Die Fohlen dürfen weiter von Europa träumen.Vier Tage nach dem unglücklichen 6:7 im Elfmeterschießen im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt erzielte Fohlen-Kapitän Lars Stindl die Führung (31.). Nico Schulz traf nur Sekunden nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit (46.). Yoshinori Muto (89.) schoss nur noch das Anschlusstor für den FSV.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/wissen-technik/-35937-der-menschgemachte-planet-bleibt-nichts-mehr-unberuhrt/

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