Wissen & Technik Der weite Weg zum Mars

15:15  16 mai  2017
15:15  16 mai  2017 Quelle:   BZ Berner Zeitung

Ariana Grande sagt Tour ab, Künstler zeigen sich betroffen

  Ariana Grande sagt Tour ab, Künstler zeigen sich betroffen Nach dem Konzert von Ariana Grande sagt die Sängerin ihre Tour ab. „Ich bin am Boden zerstört. Aus tiefstem Herzen: Es tut mir so leid. Mir fehlen die Worte“, reagiert Sängerin Ariana Grande via Twitter nach dem Terror-Anschlag bei ihrem Konzert. In Manchester hatte am 22. Mai ein Selbstmordattentäter eine Bombe gezündet und 22 Menschen mit sich in den Tod gerissen. (mehr Details dazu) broken. from the bottom of my heart, i am so so sorry. i don't have words. — Ariana Grande (@ArianaGrande) May 23, 2017 Pop-Sternchen Grande blieb laut ihrer Managerin unverletzt, sie sieht sich aber nach den schrecklichen Vorkommnissen nicht in der Lage, ihre Europa-Tour fortzusetzen. Das nächste Konzert in London ist abgesagt. Ihr Manager Scooter Braun: „Wir trauern um die Kinder und ihre Lieben, die bei diesem feigen Anschlag ihr Leben lassen mussten. Wir bitten euch, die Opfer, ihre Familien und alle, die davon betroffen sind, in eure Herzen und Gebete einzuschließen“. Auch viele Musiker wie Bruno Mars und Katy Perry reagierten auf den Anschlag, der direkt nach dem Konzert stattfand. Praying for everyone at @ArianaGrande's show — KATY PERRY (@katyperry) May 22, 2017 No words can describe how I feel about what happened in Manchester. I don't wanna believe that the world we live in could be so cruel. — Bruno Mars (@BrunoMars) May 23, 2017 My thoughts, prayers and tears for all those affected by the Manchester tragedy tonight. I'm sending all my love.

Bitte ändern Sie alle Verknüpfungen und nutzen Sie die neue Domain

Für die Bearbeitung Ihrer Online-Bewerbung bei der BMW Group müssen Sie sich einmalig im Job Assistenten registrieren. In diesem geschützten Bereich können Sie Ihre Daten bearbeiten, bevor Sie die Online-Bewerbung aktivieren. Die Registrierung ist unverbindlich und kann jederzeit von Ihnen

Vor 48 Jahren landete zum ersten Mal ein Mensch auf dem Mond. Bald soll der nächste grosse Sprung folgen: eine bemannte Mission zum Mars. Bis es so weit ist, braucht es jedoch noch einiges.

Irgendwann werden auf der Erde keine Menschen mehr leben. Das sagt zumindest die Statistik, denn in der Geschichte unseres Planeten gab es immer wieder natürliche Katastrophen, die bis zu 96 Prozent aller Tierarten ausrotteten. So raffte beispielsweise vor 65 Millionen Jahren ein gewaltiger Asteroideneinschlag die Dinosaurier dahin. Bis sich ein solches Ereignis wiederholt, ist es nur eine Frage der Zeit.

Nicht zuletzt könnte sich die Menschheit auch selbst von der Erde tilgen, sei es durch Umweltverschmutzung oder einen Nuklearkrieg. Wenn der Mensch als Spezies nicht aussterben will – so findet zum Beispiel Elon Musk, Gründer des privaten Raumfahrtunternehmens Space X –, müssen wir andere Planeten besiedeln. In rund 60 Jahren will er eine Million Menschen auf dem Mars angesiedelt haben, um unsere Weiterexistenz zu sichern.

1:1 gegen Fürth: St. Pauli seit sieben Spielen unbesiegt

  1:1 gegen Fürth: St. Pauli seit sieben Spielen unbesiegt Der FC St. Pauli hat seine gute Form in der Rückrunde auch nach dem gesicherten Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga nicht verloren. Die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen erkämpfte sich nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit zu Hause noch ein 1:1 (0:1) gegen Greuther Fürth und ist damit seit sieben Spielen ungeschlagen. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion brachte Robert Zulj die Franken per Kopf (38.) zunächst in Führung, Lasse Sobiech (70.) sorgte ebenfalls mit einem Kopfball für den Ausgleich der Hamburger.

Leider keine passenden Artikel gefunden. Bitte erweitern Sie Ihre Suche. Alle Neuheiten in dieser Abteilung zeigen. Sie können auch Alle Artikel in dieser Abteilung ansehen.

SCHUBERT-Verlag: Online-Aufgaben und Übungen Deutsch als Fremdsprache

Nach dem Mond ist der Mars die nächste Haltestelle

«Den ersten Schritt dazu hat der Mensch schon lange gemacht», sagt Martin Dziura, Ingenieur am Institut für Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität München. «Seit 17 Jahren ist die Internationale Raumstation ISS permanent bewohnt.» Die logische Weiterentwicklung ist für ihn die Besiedelung eines fremden Planeten. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass jemals ein Mensch den Mars erkunden wird?

Die Technologien für Flug und Landung sind heute schon vorhanden, unbemannte Marsmissionen finden seit Jahren statt. Schon 2012 landete der Marsroboter Curiosity auf dem Roten Planeten. Seither untersucht er Oberfläche und Atmosphäre des Planeten. Bis dort aber auch Menschen stehen, wird es noch dauern. Zwar wäre es theoretisch bereits heute möglich, Astronauten zum Mars zu fliegen. Doch: «Sie hätten zu geringe Überlebenschancen», sagt Martin Dziura.

DHB-Team löst EM-Ticket

  DHB-Team löst EM-Ticket Durch ein 25:20 (14:10) über Slowenien hat Europameister Deutschland das Ticket für die kommenden Kontinentalwettkämpfe gelöst und ist bei der EM 2018 in Kroatien als Titelverteidiger dabei. Das Team von Bundestrainer Christian Prokop gewann am Samstag in Halle/Westfalen am Ende souverän. Es war zwar nicht so klar wie beim 32:23 am Mittwoch in Ljubljana, doch am Ende stand der nächste Sieg in der Quali-Gruppe fünf, die Deutschland nun mit acht Punkten uneinholbar anführt.Die beiden letzten Quali-Spiele finden am 14. Juni in Portugal und am 18. Juni in Bremen gegen die Schweiz statt.

richtigen Weg .

Wenn Sie bereits bei Packstation, Postpay oder Allyouneed registriert sind, können Sie sich mit diesen Daten einloggen.

Das Problem ist der Transport des Gepäcks. Denn bereits für eine erste Erkundungsmission müsste eine enorme Menge an Material mitgenommen werden, um die Astronauten am Leben zu halten: Nahrung, Medizin, Bauteile für eine Unterkunft und natürlich genug Treibstoff für den langen Rückflug. So viel Material zum Mars zu fliegen, ist laut dem Raumfahrtingenieur heute noch nicht möglich. Doch Dziura ist optimistisch, denn die Technik entwickelt sich rasant weiter: «Ich vermute, dass wir in rund 15 Jahren so weit sind, Menschen auf den Mars zu schicken.»

Der weite Weg zum Mars © (Berner Zeitung) Der weite Weg zum Mars

Bald schon die Heimat vieler Menschen? In wenigen Jahren sollen erste bemannte Marsmissionen starten. Bild: Nasa

Das All verändert den menschlichen Körper

Die Marsastronauten werden aber nicht nur mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, sondern auch mit gesundheitlichen. In der Schwerelosigkeit schwinden Muskel- und Knochengewebe – das ist bekannt seit den ersten bemannten Weltallmissionen.

NRW-Grüne schließen Jamaika-Koalition mit CDU und FDP aus

  NRW-Grüne schließen Jamaika-Koalition mit CDU und FDP aus Eine Woche vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen haben die Landes-Grünen einer Koalition mit CDU und FDP eine Absage erteilt. Der Politik beider Parteien "werden wir nicht zur Macht verhelfen", heißt es in einem Papier, das der Parteirat der nordrhein-westfälischen Grünen am Sonntag in Bochum beschloss. Zugleich warb die Landespartei dafür, am 14. Mai mit der Zweitstimme Grün zu wählen. Mit dem Nein der Grünen zu einer Jamaika-Koalition mit CDU und FDP rückt ein mögliches Dreierbündnis nach der NRW-Wahl in weite Ferne. Zuvor hatte die Landes-FDP bereits per Parteitagsbeschluss eine Ampelkoalition mit SPD und Grünen ausgeschlossen.

kinder Pinguí ist der raffinierte Dessertgenuss mit einer locker geschlagenen Creme, gemacht mit frischer Vollmilch, umhüllt von hauchdünnem Kuchen und köstlicher Zartbitterschokolade.

Darum müssen Astronauten auf der ISS regelmässig Krafttraining absolvieren. Trotzdem lässt sich der Abbau nicht ganz vermeiden: Nach sechs Monaten im All sind die ­Astronauten noch für einige ­Wochen wackelig auf den Beinen. Bei einer Marsmission würde allein der Hinflug sechs bis acht Monate dauern (siehe Infobox).

Ein viel grösseres Problem aber sieht Oliver Ullrich, Weltraummediziner an der ETH Zürich, in der enormen Strahlenbelastung, der die Astronauten im Weltall ausgesetzt sind. Die Folgen sind ein erhöhtes Krebsrisiko oder im schlimmsten Fall nach wenigen Tagen der Tod. Auf der ISS ist diese Gefahr noch nicht sehr gross, weil die Raumstation durch das Magnetfeld der Erde einigermassen gegen die Strahlung abgeschirmt ist. Auf dem Weg zum Mars wären die Astronauten der kosmischen Strahlung aber schutzlos ausgeliefert. Darum forscht unter anderem die Nasa an Materialien, welche Mensch und Geräte schützen sollen.

Nicht zu unterschätzen ist auch die psychologische Belastung von langen Weltraummissionen. Darum legt man schon bei der Auswahl der künftigen Astronauten grossen Wert auf deren Persönlichkeit. «Das müssen exzellent ausgebildete, leistungsstarke, aber auch offene und sympathische Teamworker sein», sagt Ullrich. «Niemand möchte mit einem humorlosen Nörgler zum Mars fliegen.»

FCB: Boateng fordert Klarheit

  FCB: Boateng fordert Klarheit Gegen Dortmund im Pokal-Halbfinale auf der Bank gesessen zu haben, hat Jerome Boateng derart enttäuscht, dass er an Abschied aus München denkt.Der kicker schreibt, dass Boateng besonders enttäuscht gewesen sei, beim DFB-Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund auf der Bank gesessen zu haben. Ihm wurde das Duo Mats Hummels und Javi Martinez vorgezogen.

Sie haben die maximale Seitenabruf-Frequenz ueberschritten. Neue Bilder vom Mars : Die Auflösung.

Fehler.

Entscheidend ist der politische Wille

Ob wir tatsächlich eines Tages auf dem Roten Planeten landen, hängt aber nicht nur von Wissenschaft und Technik ab, sondern auch stark vom politischen Willen. Wie viel sind wir bereit, in die Weltraumforschung zu investieren? Er höre immer wieder Kritik von Politikern, sagt Ullrich. Zuerst müssten die vielen Probleme auf der Erde gelöst werden, bevor man Geld in die Erkundung fremder Planeten stecke, heisst es etwa. Der Zürcher Weltraummediziner sieht es anders: Der Verzicht auf die Raumfahrt löse nicht die Probleme auf der Erde.

Nicht zum Mars zu fliegen, würde aber die Menschheit einer grossen Chance berauben. «Wir sind dafür gemacht, zu forschen und zu entdecken. Forschung und Wissen bringen am Ende alle Menschen weiter.» Wie damals die Landung auf dem Mond wird auch die Erkundung des Mars als Leistung der ganzen Menschheit wahrgenommen werden, prophezeit Ullrich: «Wenn der erste Mensch seinen Fuss auf den roten, staubigen Boden des Planeten Mars setzen wird, werden die Gedanken von Milliarden Menschen auf der Erde mit dabei sein.»

HSV vor dritter Relegation in vier Jahren .
Bundesliga-Dino Hamburger SV steht dicht vor der dritten Relegation innerhalb von vier Jahren, muss aber dank Pierre-Michel Lasoggas Tor (90.+2) immerhin nicht mehr den ersten direkten Abstieg der Klubgeschichte fürchten. Der Angreifer erzielte den Treffer zum 1:1 (0:1)-Endstand bei Schalke 04 und besiegelte damit den Abstieg des FC Ingolstadt (1:1 beim SC Freiburg). Allerdings dürfen sich die Hanseaten wie schon 2014 und 2015 auf ein Abstiegsduell mit dem Zweitliga-Dritten vorbereiten. Der HSV (35 Punkte) empfängt am letzten Spieltag den VfL Wolfsburg und kann nur mit einem Sieg seine Chancen auf den direkten Klassenerhalt wahren.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

Das ist interessant!