Wissen & Technik Bald könnt ihr am Himmel ein Phänomen beobachten, das nur alle 150 Jahre auftritt

20:51  05 januar  2018
20:51  05 januar  2018 Quelle:   businessinsider.de

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Für Sternegucker gibt es bald wieder ein außergewöhnliches Himmelsphänomen zu beobachten : Am 31. Das Phänomen tritt nur einmal alle 150 Jahre auf. Doch am 31. Salsa nah am Himmel . Um das Portal nutzen zu können , müssen Sie angemeldet sein.

Bald könnt ihr am Himmel ein Phänomen beobachten , das nur alle 150 Jahre auftritt . Für Sternegucker gibt es bald wieder ein außergewöhnliches Himmelsphänomen zu beobachten : Am 31.

Supermond in Glastonbury © Getty Images Supermond in Glastonbury

Für Sternegucker gibt es bald wieder ein außergewöhnliches Himmelsphänomen zu beobachten: Am 31. Januar wird nicht nur ein Supermond am Nachthimmel erstrahlen, sondern gleichzeitig auch ein so genannter „Blauer Mond“ und eine Mondfinsternis.

Der Mond kommt der Erde dann sehr nah und ist nur noch 360.000 Kilometer von unserem Planeten entfernt.

Die Nähe zur Erde ist auch der Grund dafür, warum der Mond besonders hell erscheint. Es ist das zweite Mal innerhalb von 29,5 Tagen, dass sich der Supermond am Himmel zeigt. Sobald sich das ereignet, sprechen Experten von einem „Blauen Mond“. Weil so ein Ereignis nur selten vorkommt, gibt es im englischen Sprachgebrauch die Wendung „once in a blue moon“, was sich in etwa mit „alle Jubeljahre einmal“ übersetzen lässt.

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Im Januar könnt ihr am Himmel ein Phänomen beobachten , das nur alle 150 Jahre auftritt . Für Sternegucker gibt es bald wieder ein außergewöhnliches Himmelsphänomen zu beobachten : Am 31. Januar fallen zwei besondere Ereignisse auf einen Tag.

Hoffentlich ist am Tag der "Super-Blau-Blutmond-Finsternis" der Himmel klar. Das Himmelsspektakel stellt sich nur rund alle 150 Jahre ein. Normale Mondfinsternisse können Sternfreunde dagegen recht häufig beobachten . Ein Phänomen im All fürchten Astronauten wie nichts anderes. Analyse an Bord der ISS.

Das Phänomen tritt nur einmal alle 150 Jahre auf. Doch am 31. Januar kommt noch ein weiteres Ereignis hinzu: Dabei tritt zusätzlich zum Doppel-Supermond (oder „Blauen Mond“) eine Mondfinsternis ein.

Ein Zusammenspiel von Sonnenlicht und Erdatmosphäre ist für das Phänomen verantwortlich

Im Gegensatz zu einer Sonnenfinsternis, bei der der Mond selbst zwischen Sonne und Erde steht, fällt bei der Mondfinsternis lediglich der Kernschatten der Erde auf den Mond. Unser Blick auf den Mond ist daher nicht verdeckt (so wie bei einer Sonnenfinsternis), sondern aufgrund des fehlenden Sonnenlichts nur verdunkelt.

Der Mond strahlt dann zunächst in seiner vollen Pracht und färbt sich anschließend kurzzeitig rot. Experten sprechen dann von einem Blutmond. Der Grund für die besondere Farbe des Mondes ist das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Erdatmosphäre.

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Was die EU vorhat, damit bald nicht mehr Plastik als Fische im Meer schwimmt. Januar kommt es zu einem Phänomen , das so nur alle 150 Jahre auftritt . Für uns in Deutschland wird es allerdings leider schwierig, diese Besonderheit am Himmel zu beobachten .

Zusätzlich zu allen Abenteuern und Aktivitäten, die so eine Traumreise bereit hält, können heute gleich drei außergewöhnliche Ereignisse am Himmel beobachtet werden. 🌘 Die sogenannte In Mitteleuropa ist das Phänomen , das nur alle 150 Jahre auftritt , nicht zu sehen.

Das Sonnenlicht besteht aus ganz unterschiedlichen Wellenlängen. Je nach Wellenlänge wird es durch die Atmosphäre unterschiedlich gebrochen, wodurch die verschiedenen Farben entstehen. Bei einer totalen Mondfinsternis wird das Sonnenlicht in der Atmosphäre so gebrochen, dass nur noch der langwellige rote Lichtanteil im Schattenkegel der Erde ankommt und den Mond somit rot leuchten lässt.

Den Supermond könnt ihr in der Nacht des 31. Januars beobachten — vorausgesetzt, keine Wolken blockieren eure Sicht auf den hell leuchtenden Himmelstrabanten.

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Medien: BVB verpflichtet Abwehrspieler Akanji für 21,5 Mio. Euro aus Basel .
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat sich offenbar die Dienste des Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji gesichert. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Der 22 Jahre alte Innenverteidiger wechselt angeblich für rund 21,5 Millionen Euro vom FC Basel zum DFB-Pokalsieger. Eine offizielle Bestätigung für den Transfer gibt es noch nicht. Akanji stand auch beim englischen Rekordmeister Manchester United auf der Wunschliste. Der BVB hatte für den Abwehrspieler zunächst 15 Millionen Euro geboten, angesichts der eigenen Abwehrprobleme in dieser Saison dann aber sein Angebot offenbar erhöht.

Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/wissen-technik/-57519-bald-konnt-ihr-am-himmel-ein-phanomen-beobachten-das-nur-alle-150-jahre-auftritt/

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