Wissen & Technik Ein mehr als 1.000 Jahre alter Fund in Mexiko zeigt, wie weit fortgeschritten eine uralte Zivilisation war

12:45  14 januar  2018
12:45  14 januar  2018 Quelle:   Business Insider Deutschland

Der "seltsamste Stern der Milchstraße" : Doch keine Aliens - warum Tabbys Stern flackert

  Der Ein ungewöhnlich flackernder Stern gibt Astronomen seit Langem Rätsel auf. Nun sind sie der Ursache des Phänomens ein Stück näher gekommen. Der "seltsamste Stern der Milchstraße" ist wohl doch nicht die Heimat einer fortgeschrittenen außerirdischen Zivilisation, wie es einige Forscher zunächst aufgrund einer Theorie aus den 60er-Jahren vermutet hatten. Stattdessen ist vermutlich Staub für das rätselhafte Flackern dieser Sonne im Sternbild Schwan verantwortlich.

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a close up of a tree: Azteken © INAH Azteken

Trotz fehlender Teleskope und aufwändiger Technologien beschäftigten sich bereits die Menschen im alten Mexiko mit dem Ursprung des Universums. Auf diese Erkenntnis stießen Experten des Nationalen Instituts für Anthropologie und der Geschichte Mexikos (INAH).

Die jüngsten archäologischen Ausgrabungen in Nahualac, in der Nähe von Mexiko-Stadt, legten Steinstrukturen in einem Teich frei, mit denen Azteken wahrscheinlich schon vor mehr als 1.000 Jahren die Erschaffung von Raum und Zeit darzustellen versuchten — wie INAH in einem Statement bekannt gab. 

Im Alter von 85 Jahren: Früherer Bundestagspräsident Philipp Jenninger verstorben

  Im Alter von 85 Jahren: Früherer Bundestagspräsident Philipp Jenninger verstorben Jenninger war von 1984 bis 1988 Bundetagspräsident.Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) erklärte am Freitag, Jenninger habe die deutsche Politik über viele Jahre in herausgehobenen Positionen maßgeblich mitbestimmt. „Ich habe Philipp Jenninger, mit dem ich eng, freundschaftlich und vertrauensvoll zusammengearbeitet habe, dabei als einen leidenschaftlichen Abgeordneten erlebt und ihn als überzeugten Demokraten sehr geschätzt.

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Ein Miniaturmodell des Universums

Die Muster in dem Stein sollen höchstwahrscheinlich ein Miniaturmodell des Universums darstellen. Zu sehen ist ein Monster aus der aztekischen Mythologie, das den Himmel und die Erde zu zwei getrennten Einheiten spaltet und das Leben erschafft.

Bei der Gestaltung hatten sich die Macher etwas gedacht: Dadurch, dass die Struktur am Grund eines Teiches eingeritzt war, sah es vermutlich aus, als würde sie auf der Wasseroberfläche schweben. „Durch den optischen Effekt auf dem Wasserspiegel wirkt es, als würde die Struktur emporsteigen“, schreiben die Forscher. „Das legt nahe, dass dieser Ort eine Repräsentation der Entstehung von Raum und Zeit ist, ein Miniatur-Modell des Universums.“

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Zwar waren die Azteken noch weit davon entfernt, Sterne oder gar Planeten im Universum zu vermuten. Beeindruckend ist der Fund dennoch. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen in Westeuropa bis ins Spätmittelalter kaum für Astronomie interessierten und sich noch Jahrhunderte später an ihr statisches Bild der Erde klammerten.

Es wird angenommen, dass der Teich Schauplatz von Opferritualen war. Außerdem fanden Archäologen auch Keramikfragmente, Holzkohle und Obsidian-Blätter in der Nähe. Utensilien, die auf diverse andere Rituale hinweisen.

Diese Artefakte stammen schätzungsweise aus der Zeit zwischen 750 und 1150 nach Christus, was eine Vorstellung davon vermittelt, wie alt die Steinlagune bereits ist. Für eine vollständige Aufdeckung der mysteriösen Geschichte dieser vor 2.000 Jahren errichteten Steinstruktur sind noch zahlreiche Ausgrabung in Nahualac und Mexiko-Umgebung erforderlich.

1944 vergrub ein KZ-Insasse eine wichtige Nachricht in der Erde — erst jetzt konnten sie Forscher entziffern .
Im November 1944 verfasste der griechische Jude Marcel Nadjari einen Brief an die Nachwelt, den er dann im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau vergraben hat. 36 Jahre später wurde der Brief in einer Thermoskanne eingewickelt gefunden, war allerdings fast unlesbar verwittert. Der Name des Verfassers war zu lesen, der damals dem sogenannten Sonderkommando des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, einer Gruppe von jüdischen Häftlingen, die der SS beim Massenmord helfen musste. Sie mussten Menschen in Gaskammern führen und auch die Leichen wieder herausholen. Von 2.200 Menschen, die dazu gezwungen wurden, überlebten 110 — Nadjari war einer von ihnen. In diesem Jahr wurde das Dokument zum ersten Mal entziffert. Der russische IT-Experte Aleksandr Nikitjaev hat die Zettel digitalisiert und dadurch gut 90 Prozent wieder hergestellt. In deutscher Sprache wurde der Text in diesem Jahr das erste Mal veröffentlicht, im „Vierteljahrsheft für Zeitgeschichte“, herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte in München. Nadjari kämpfte in Griechenland erst gegen Mussolinis Truppen, bevor er im Untergrund gegen die Deutschen kämpfte. Im April 1944 wurde er nach Auschwitz gebracht, ein halbes Jahr später hat er wahrscheinlich den zwölfseitigen Brief an die Nachwelt geschrieben. Nach dem Krieg ging er zuerst in seine griechische Heimatstadt Thessaloniki zurück. Danach wanderte er mit seiner Frau nach New York aus und arbeitete dort als Maßschneider und Modemacher.

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