Wissen & Technik Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung

20:51  28 märz  2018
20:51  28 märz  2018 Quelle:   businessinsider.de

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Bereits seit Jahren suchten Forscher nach den Ruinen einer versunkenen Stadt . Eine versunkene Stadt begeistert Forscher und bietet einen Überblick über eine längst vergangene Zeit

underwater view of a swimming pool: Ein Taucher erforscht Ruinen am Meeresgrund © Angelo Giampiccolo/Shutterstock Ein Taucher erforscht Ruinen am Meeresgrund Im Nordosten Tunesiens haben Forscher eine lange verschwundene römische Stadt entdeckt — samt Dutzender Container mit Lebensmittelvorräten.

Der Fund bestätigt die schreckliche Vermutung, die gesamte Zivilisation sei vor mehr als 1.600 Jahren von einem kolossalen Tsunami ausgelöscht worden. 

Im Zuge eines neuen achräologischen Projekts schickten das Tunisian National Heritage Institute und die University of Sassari Taucher in die versunkene Stadt. Bislang entdeckten die Forscher die Überreste von Straßen, Monumenten und etwa 100 Behälter voller Garum — eine fermentierte Fischsauce, die das Standardgewürz der antiken römischen Küche war. 

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In der Nähe des Yana-Flussbeckens hat sich sogar die gesamte Topographie, aber auch die Ökologie extrem verändert hat. Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung .

Die Einwohner der Stadt wurden plötzlich in den Tod gerissen

„Die Entdeckung bestätigte den Verdacht, dass Neapolis eines der Hauptzentren für die Herstellung von Garum und Salzfisch war, vermutlich sogar das größte der gesamten römischen Welt“, sagte Mounir Fantar, Leiter der tunesisch-italienischen archäologischen Mission, zur Nachrichtenagentur „AFP“.

Der Name der antiken Stadt, „Neapolis“, bedeutet „neue Stadt“ auf griechisch. Es gab einige Städte in der Gegend, die zur Zeit des römischen Reichs diesen Namen trugen, doch diese befand sich in unmittelbarer Nähe zur heutigen Küstenstadt Nabeul in Tunesien. 

Fantar und sein Team suchen bereits seit einigen Jahren nach dem Hafen von Neapolis. Sie waren überzeugt davon, die Überreste der Stadt zu finden und damit die furchtbaren Gerüchte zu bestätigen, die Stadt sei von einem riesigen Tsunami verschluckt worden. Was von der Stadt noch übrig ist, haben die Wissenschaftler nun entdeckt: Ruinen von Häusern, industriellen Komplexen und sogar von mosaikbesetzen Straßen. 

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Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung . Mehr: See Umwelt Gesundheit Katastrophe. Natur Wasser.

Lest auch: „ Forscher entdecken eine versunkene Stadt — die Überreste bestätigen eine grauenvolle Vermutung “. „Dagegen war der 346-Tage-Kalender perfekt. Die Zahl lässt sich in vier und sieben teilen, spezielle Anlässe fallen immer auf den gleichen Tag.

Die Wellen rissen alle Städte und Häuser mit sich, die ihnen in den Weg kamen

„Es ist ein sehr bedeutender Fund“, so Fantar. Am Morgen des 21. Juli, 365 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung, wurde das östliche Mittelmeer von einem Unterwasser-Erdbeben mit einer Stärke von 8,5 erschüttert. Das Epizentrum war bei Kreta, wo die meisten Städte zerstört wurden, doch auch große Teile von Griechenland, Zypern, Sizilien, Spanien und Nordafrika waren betroffen. 

„Viele Schiffe liefen auf Grund“, schreib der römische Historiker Ammianus Marcellinus. „Die Wellen, als würden sie sich gegen eine Gewalt aufbäumen, die sie zurückgedrängt hatte, bauten sich auf und drängten über die Küsten, brachen über die Inseln herein und über die Städte auf dem Festland, rissen alle Städte und Häuser mit sich, die ihnen in den Weg kamen.“

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. Küste von Tunesien: Forscher entdecken versunkene Stadt - und bestätigen eine schreckliche Vermutung . "Da es aber kaum schriftliche Überlieferungen zu Neapolis gibt, ist der Fund der Unterwasserruinen besonders bedeutsam und bestätigt den Untergang der Stadt durch den Tsunami."

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Bei diesen furchtbaren Bildern ist es kaum verwunderlich, dass die Stadt letztlich am Grund des Meeres endete. Das furchtbare Schicksal von Neapolis liegt weit zurück — und doch sind Naturkatastrophen wie diese präsenter denn je: Wegen des Klimawandels werden sich nicht nur Stürme, sondern auch Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche in Zukunft häufen. Denn die Klimaerwärmung zerstört die feste Erdkruste. Höchste Zeit also, zu handeln. 

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