Wissen & Technik "Es wird soviel Tod geben": Forscher warnen vor Ereignis, das uns auf die grausamste Art auslöschen könnte

12:20  13 mai  2018
12:20  13 mai  2018 Quelle:   businessinsider.de

Deutschland droht 2030 ein Wirtschaftskollaps, warnen Ökonomen

  Deutschland droht 2030 ein Wirtschaftskollaps, warnen Ökonomen Deutschland droht 2030 ein Wirtschaftskollaps, warnen ÖkonomenDerzeit fehlen in Deutschland über 1,2 Millionen Fachkräfte. Ein historischer Höchststand. Unternehmen fällt es zunehmend schwer, an ausreichend qualifiziertes Fachpersonal zu gelangen. „Die Personalnachfrage ist anhaltend hoch. Derzeit ist da auch keine Trendwende in Sicht“, sagte Alexander Kubis, Arbeitsmarktforscher am Institut für Arbeitsmarkt (IAB) in Nürnberg der Zeitung „Welt“.

Im schlimmsten Fall könnte der Klimawandel uns sogar ganz auslöschen . 'Wenn wir uns die Erde anschauen, ist zu erkennen, dass dieses Massenaussterben unser Filter ist.' „Das Massenaussterben, das wir erleben, ist erst der Anfang; es wird so viel mehr Tod geben .“

68046- es - wird - soviel - tod - geben - forscher - warnen - vor - ereignis - das - uns - auf - die - grausamste - art - ausloschen - konnte /. Planet 9 – Wie konnten wir den nur übersehen? Niemand kann erklären, wie sie so weit weg von der Sonne ihre Bahnen halten – es sei denn, ein großer Phantom-Planet kreuzt

a satellite in space: The International Space Station © AP The International Space Station

Ein unkontrollierter Klimawandel könnte irgendwann zur weitläufigen Zerstörung der Erde führen:

Steigende Meeresspiegel würden höchstwahrscheinlich Küstenstädte wie Miami überfluten, die glühende Hitze würde zu einem Anstieg der Sterberate führen und saure Ozeane würden das Überleben von Fischen und Korallen unmöglich machen, sodass nur noch zähe Massen wie Quallen übrig bleiben.

Diese schweren Folgen könnten dazu führen, dass die Menschheit nicht mehr weiter fortschreiten kann. Im schlimmsten Fall könnte der Klimawandel uns sogar ganz auslöschen.

Forscher fanden seltsame Merkmale auf den Zähnen von amerikanischen Ureinwohnern — sie deuten auf eine Besonderheit hin

  Forscher fanden seltsame Merkmale auf den Zähnen von amerikanischen Ureinwohnern — sie deuten auf eine Besonderheit hin Forscher fanden seltsame Merkmale auf den Zähnen von amerikanischen Ureinwohnern — sie deuten auf eine Besonderheit hinBei Forschungen zu menschlicher DNA aus der Zeit vor 26.500 bis 20.000 Jahren, wurde das Protein „Ektodysplasin-A-Rezeptor“ gefunden, oder kurz: das EDAR-V370A-Gen. Das ist heute so gut wie gar nicht mehr verbreitet, während es die Ur-Einwohner Amerikas vor der Ankunft der Europäer zu nahezu 100 Prozent besaßen.

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" Es wird soviel Tod geben ": Forscher warnen vor Ereignis , das uns auf die grausamste Art auslöschen könnteEin unkontrollierter Klimawandel könnte irgendwann zur weitläufigen Zerstörung der Erde führen

Das mag zwar unwahrscheinlich klingen, ist jedoch die Antwort einiger Wissenschaftler auf die Frage: Warum haben wir noch kein außerirdisches Leben entdeckt?

Das Fermi-Paradoxon

Wir leben in einer Galaxie mit 100-400 Milliarden Sternen, die alle jeweils von Planeten umgeben sind. Bis vor kurzem sind Forscher davon ausgegangen, dass im beobachtbaren Abschnitt unseres Universums 200 Milliarden solcher Galaxien existieren, die jeweils mehrere Milliarden Sterne und Billionen von Planeten beinhalten — neueste Untersuchungen der Nasa haben jedoch ergeben, dass es wahrscheinlich zehn Mal so viele Galaxien gibt.

Auch wenn es wenige bewohnbare Planeten gibt und es sehr unwahrscheinlich ist, dass dort Leben entsteht, deuten diese unfassbaren Zahlen darauf hin, dass irgendwo in diesem Universum auch andere intelligente Lebewesen existieren. Sollten auch nur 0,1 Prozent aller Planeten, auf denen Leben möglich sein könnte, bewohnt sein, gäbe es immer noch eine Million Planeten mit Leben. 

US-Wissenschaftler warnen vor neuen Ausbrüchen auf Hawaii

  US-Wissenschaftler warnen vor neuen Ausbrüchen auf Hawaii US-Wissenschaftler warnen vor neuen Ausbrüchen auf HawaiiAus dutzenden Spalten tritt glühende Lava und dampfendes Gas aus. Im Vulkan Kilauea auf Hawaii hat es Mittwochnacht eine schwere Explosion gegeben. Wissenschaftler vom Geologischen Dienst der USA warnen: Es könnte der Start von weiteren heftigen Ausbrüchen sein.

Milch zu geben . Auch Fische wie Lachs kann man genetisch manipulieren „Dürfen die Forscher das alles tun? Sie haben bisher diese ethische Frage noch nicht beant- wortet.“ Die Schwerlosigkeit ist für uns alle eine seltsame Erscheinung. Doch der Organismus passt sich ihr schnell an.

Feuerwerk, Korallenriff und Diamanten: 13 Dinge, die ihr nach eurem Tod aus eurer Asche machen könnt . Wie im Gewächshaus: Dieses Startup will massenweise echte Diamanten " Es wird soviel Tod geben ": Forscher warnen vor Ereignis , das uns auf die grausamste Art auslöschen könnte .

a person sitting in a car: NASA astronaut Karen Nyberg looks down on Earth through the windows of the cupola inside the International Space Station (ISS). © NASA NASA astronaut Karen Nyberg looks down on Earth through the windows of the cupola inside the International Space Station (ISS).

Doch wo sind sie? Warum konnten wir nie bislang mit Aliens in Kontakt treten und warum haben wir nie einen Beweis für ihre Existenz gefunden? Diese Frage ist bekannt als Fermi-Paradoxon und es gibt verschiedene Antworten darauf (die meisten davon sind ziemlich beunruhigend).

Eine Hypothese lautet, dass intelligente Lebensformen in eine Art „großen Filter“ geraten, bevor sie ihren Heimatplaneten verlassen und die nahestehenden Planeten erreichen können.

Wie der Philosoph Nick Bostrom erklärt, deutet diese Idee darauf hin, dass es mehrere „evolutionäre Wandel und Schritte“ gibt, die Lebensformen auf erdähnlichen Planeten durchlaufen müssen, bevor sie mit Zivilisationen in anderen Sternensystemen kommunizieren können. Aber eine einzige Hürde könnte es für eine intelligente Spezies, wie unsere es ist, unmöglich machen, all diese Schritte zu durchlaufen. Das könnte erklären, warum wir bisher noch keine andere Lebensform gesehen haben.

Erste Hinweise auf Ursache von Multipler Sklerose

  Erste Hinweise auf Ursache von Multipler Sklerose Erste Hinweise auf Ursache von Multipler Sklerose Genfer Forschende haben einen Faktor entdeckt, der bei der Entstehung von Multipler Sklerose eine Rolle spielen könnte.Der genaue Entstehungsmechanismus von Multipler Sklerose (MS) ist noch nicht geklärt. Bekannt ist, dass sowohl genetische Risiken als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen.

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6. Hier gibt es noch saubere … und Seen. 23. Vielleicht sollten wir noch einmal … Fahrplan nachschauen. 111……….Fine Tafel warnt die Leute den Taschendieben.

Bostrom schreibt:

„Man beginnt mit Millarden von potenziellen Keimstellen für Leben und man landet am Ende bei einer Summe von Null außerirdischen Zivilisationen, deren Existenz wir beobachten können. Der große Filter muss also stark genug sein, dass man sogar mit Milliarden von Möglichkeiten nichts erreicht: keine Aliens, keine Raumschiffe, keine Signale — zumindest keine, die wir wahrnehmen können.“

Der große Filter der Menschheit

In unserem Fall könnte der Klimawandel, ausgelöst durch den Fortschritt unserer Zivilisation, genau dieser Filter sein. In einem Artikel für das „New York Magazine“ spricht David Wallace-Wells über diese Möglichkeit:

„In einem Universum, das mehrer Milliarden Jahre alt ist, mit Sternensystemen, die durch Zeit und Raum getrennt sind, könnten Zivilisationen entstehen, sich weiterentwickeln und sich dann so schnell selbst vernichten, dass sie einander niemals finden.

„Peter Ward, einer der Paläontologen, der entdeckt hat, dass Treibhausgase für das Massensterben auf diesem Planeten verantwortlich sind, nennt dies den „Großen Filter“: 'Zivilisationen wachsen an, doch es gibt einen Umwelt-Filter, der dazu führt, dass sie wieder sterben und so ziemlich schnell verschwinden', erklärte er mir. 'Wenn wir uns die Erde anschauen, ist zu erkennen, dass dieses Massenaussterben unser Filter ist.'

Auf einer 11.000 Jahre alten Tafel hat uns eine Zivilisation eine unglaubliche Botschaft hinterlassen

  Auf einer 11.000 Jahre alten Tafel hat uns eine Zivilisation eine unglaubliche Botschaft hinterlassen Auf einer 11.000 Jahre alten Tafel hat uns eine Zivilisation eine unglaubliche Botschaft hinterlassenAuf der Ausgrabungsstätte Göbekli Tepe nahe der türkischen Stadt Sanliurfa ist der älteste bekannte Tempel der Menschheitsgeschichte zu finden, mit einem Alter von etwa 11.000 Jahren.

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„Das Massenaussterben, das wir erleben, ist erst der Anfang; es wird so viel mehr Tod geben.“

Forscher diskutieren momentan die Frage, ob wir uns im sechsten großen Massensterben der Erde befinden oder noch auf dem Weg dorthin sind. So oder so ist die Lage fatal — die Risiken, die im schlimmsten Fall durch den Klimawandel entstehen, sind echt.

Wenn diese Risiken so schwerwiegend werden, dass die als „großer Filter“ der Menschheit dienen, könnte es zu spät für uns sein, mit anderen Lebensformen in unserem Universum zu kommunizieren.

Übersetzt von Pembe Bilir

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Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/wissen-technik/-68046-es-wird-soviel-tod-geben-forscher-warnen-vor-ereignis-das-uns-auf-die-grausamste-art-ausloschen-konnte/

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