Wissen & Technik "Es wird soviel Tod geben": Forscher warnen vor Ereignis, das uns auf die grausamste Art auslöschen könnte

12:20  13 mai  2018
12:20  13 mai  2018 Quelle:   businessinsider.de

US-Wissenschaftler warnen vor neuen Ausbrüchen auf Hawaii

  US-Wissenschaftler warnen vor neuen Ausbrüchen auf Hawaii US-Wissenschaftler warnen vor neuen Ausbrüchen auf HawaiiAus dutzenden Spalten tritt glühende Lava und dampfendes Gas aus. Im Vulkan Kilauea auf Hawaii hat es Mittwochnacht eine schwere Explosion gegeben. Wissenschaftler vom Geologischen Dienst der USA warnen: Es könnte der Start von weiteren heftigen Ausbrüchen sein.

Ihr zur Seite steht eine kleine Gruppe von ehrenamtlich arbeitenden Tierschützern, denen es ein Herzensanliegen ist, Zeit Dort konnten wir unsere Hunde artgerecht im Rudel halten, um sie zu vermitteln. Sie sind oft Spiegel unserer Selbst und geben uns die Chance mit ihrer Hilfe zu wachsen.

Wir bemühen uns eine schnelle Bearbeitung des Auftrags. Wir bemühen uns , dass der Auftrag schnellstmöglich wird. Du solltest nachdenken, wie du deine Leistungen kannst . Die Verzögerung liegt , dass es uns zur Zeit Arbeitskräften .

a satellite in space: The International Space Station © AP The International Space Station

Ein unkontrollierter Klimawandel könnte irgendwann zur weitläufigen Zerstörung der Erde führen:

Steigende Meeresspiegel würden höchstwahrscheinlich Küstenstädte wie Miami überfluten, die glühende Hitze würde zu einem Anstieg der Sterberate führen und saure Ozeane würden das Überleben von Fischen und Korallen unmöglich machen, sodass nur noch zähe Massen wie Quallen übrig bleiben.

Diese schweren Folgen könnten dazu führen, dass die Menschheit nicht mehr weiter fortschreiten kann. Im schlimmsten Fall könnte der Klimawandel uns sogar ganz auslöschen.

Auf einer 11.000 Jahre alten Tafel hat uns eine Zivilisation eine unglaubliche Botschaft hinterlassen

  Auf einer 11.000 Jahre alten Tafel hat uns eine Zivilisation eine unglaubliche Botschaft hinterlassen Auf einer 11.000 Jahre alten Tafel hat uns eine Zivilisation eine unglaubliche Botschaft hinterlassenAuf der Ausgrabungsstätte Göbekli Tepe nahe der türkischen Stadt Sanliurfa ist der älteste bekannte Tempel der Menschheitsgeschichte zu finden, mit einem Alter von etwa 11.000 Jahren.

Natürlich kann in der gesprochenen Sprache jeder die Uhrzeit so angeben, wie er möchte. Es gibt aber einige typische Varianten. Als Antwort auf die Frage „Wie spät ist es ?“ wird die Uhrzeit ohne Präposition angegeben; als Antwort auf die Frage „Wann?“ mit der Präposition um.

(Jedes Verb kann nur einmal verwendet werden.) Die Lösung erfahren Sie, wenn Sie auf die Ampel klicken und mit der Maus dort verweilen. ins Wasser gesprungen. 8. Wir . . . . bin ist sind habe habt hast hat haben. die Wohnungstür abgeschlossen.

Das mag zwar unwahrscheinlich klingen, ist jedoch die Antwort einiger Wissenschaftler auf die Frage: Warum haben wir noch kein außerirdisches Leben entdeckt?

Das Fermi-Paradoxon

Wir leben in einer Galaxie mit 100-400 Milliarden Sternen, die alle jeweils von Planeten umgeben sind. Bis vor kurzem sind Forscher davon ausgegangen, dass im beobachtbaren Abschnitt unseres Universums 200 Milliarden solcher Galaxien existieren, die jeweils mehrere Milliarden Sterne und Billionen von Planeten beinhalten — neueste Untersuchungen der Nasa haben jedoch ergeben, dass es wahrscheinlich zehn Mal so viele Galaxien gibt.

Auch wenn es wenige bewohnbare Planeten gibt und es sehr unwahrscheinlich ist, dass dort Leben entsteht, deuten diese unfassbaren Zahlen darauf hin, dass irgendwo in diesem Universum auch andere intelligente Lebewesen existieren. Sollten auch nur 0,1 Prozent aller Planeten, auf denen Leben möglich sein könnte, bewohnt sein, gäbe es immer noch eine Million Planeten mit Leben. 

Astrophysiker glaubt: Die Welt wird durch ein Ereignis untergehen, an das gerade niemand denkt

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Setzen Sie die Artikel ein. Wir richten das Zimmer neu ein: Das Sofa steht an. [?] Wand links. - Wir stellen es an Wand rechts. Die Fotos hängen über.

a person sitting in a car: NASA astronaut Karen Nyberg looks down on Earth through the windows of the cupola inside the International Space Station (ISS). © NASA NASA astronaut Karen Nyberg looks down on Earth through the windows of the cupola inside the International Space Station (ISS).

Doch wo sind sie? Warum konnten wir nie bislang mit Aliens in Kontakt treten und warum haben wir nie einen Beweis für ihre Existenz gefunden? Diese Frage ist bekannt als Fermi-Paradoxon und es gibt verschiedene Antworten darauf (die meisten davon sind ziemlich beunruhigend).

Eine Hypothese lautet, dass intelligente Lebensformen in eine Art „großen Filter“ geraten, bevor sie ihren Heimatplaneten verlassen und die nahestehenden Planeten erreichen können.

Wie der Philosoph Nick Bostrom erklärt, deutet diese Idee darauf hin, dass es mehrere „evolutionäre Wandel und Schritte“ gibt, die Lebensformen auf erdähnlichen Planeten durchlaufen müssen, bevor sie mit Zivilisationen in anderen Sternensystemen kommunizieren können. Aber eine einzige Hürde könnte es für eine intelligente Spezies, wie unsere es ist, unmöglich machen, all diese Schritte zu durchlaufen. Das könnte erklären, warum wir bisher noch keine andere Lebensform gesehen haben.

Verkehrsexperten warnen: "Stau-Gau" zum Pfingstwochenende

  Verkehrsexperten warnen: Verkehrsexperten warnen: "Stau-Gau" zum PfingstwochenendeIn Bayern und Baden-Württemberg beginnen am 22.05. die zweiwöchigen Pfingstferien. Der heutige Freitag ist darum schon ein beliebter Anreisetag. Doch auch in Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen wird das Pfingstwochenende noch um ein bis zwei Tage verlängert und ist sehr attraktiv für einen Kurzurlaub.

10. Werden Sie die Arbeit heute noch erledigen? ( können ).

»Hört, jetzt wird gleich der König vorbeifahren, wenn er wissen will, wem die Wiese gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle erschlagen.« Darauf ging der Kater weiter und kam an ein Kornfeld, so groß, daß es niemand übersehen konnte ; da standen mehr

Bostrom schreibt:

„Man beginnt mit Millarden von potenziellen Keimstellen für Leben und man landet am Ende bei einer Summe von Null außerirdischen Zivilisationen, deren Existenz wir beobachten können. Der große Filter muss also stark genug sein, dass man sogar mit Milliarden von Möglichkeiten nichts erreicht: keine Aliens, keine Raumschiffe, keine Signale — zumindest keine, die wir wahrnehmen können.“

Der große Filter der Menschheit

In unserem Fall könnte der Klimawandel, ausgelöst durch den Fortschritt unserer Zivilisation, genau dieser Filter sein. In einem Artikel für das „New York Magazine“ spricht David Wallace-Wells über diese Möglichkeit:

„In einem Universum, das mehrer Milliarden Jahre alt ist, mit Sternensystemen, die durch Zeit und Raum getrennt sind, könnten Zivilisationen entstehen, sich weiterentwickeln und sich dann so schnell selbst vernichten, dass sie einander niemals finden.

„Peter Ward, einer der Paläontologen, der entdeckt hat, dass Treibhausgase für das Massensterben auf diesem Planeten verantwortlich sind, nennt dies den „Großen Filter“: 'Zivilisationen wachsen an, doch es gibt einen Umwelt-Filter, der dazu führt, dass sie wieder sterben und so ziemlich schnell verschwinden', erklärte er mir. 'Wenn wir uns die Erde anschauen, ist zu erkennen, dass dieses Massenaussterben unser Filter ist.'

Forscher fanden seltsame Merkmale auf den Zähnen von amerikanischen Ureinwohnern — sie deuten auf eine Besonderheit hin

  Forscher fanden seltsame Merkmale auf den Zähnen von amerikanischen Ureinwohnern — sie deuten auf eine Besonderheit hin Forscher fanden seltsame Merkmale auf den Zähnen von amerikanischen Ureinwohnern — sie deuten auf eine Besonderheit hinBei Forschungen zu menschlicher DNA aus der Zeit vor 26.500 bis 20.000 Jahren, wurde das Protein „Ektodysplasin-A-Rezeptor“ gefunden, oder kurz: das EDAR-V370A-Gen. Das ist heute so gut wie gar nicht mehr verbreitet, während es die Ur-Einwohner Amerikas vor der Ankunft der Europäer zu nahezu 100 Prozent besaßen.

Kann ich so in die Oper?" „Aber klar, mach schon! Sonst schaffen wir die S-Bahn nicht!", sagt Tante Monika und steckt Onkel Thomas eine rote Rose ins Knopfloch. 4. Das lange u und das kurze u.

Tut es mir nach, wenn's euch gefällt, Und wenn ihr könnt !" Veranschaulicht wird dies durch satirische Elemente und durch eine erzieherische und belehrende Erzählweise.

„Das Massenaussterben, das wir erleben, ist erst der Anfang; es wird so viel mehr Tod geben.“

Forscher diskutieren momentan die Frage, ob wir uns im sechsten großen Massensterben der Erde befinden oder noch auf dem Weg dorthin sind. So oder so ist die Lage fatal — die Risiken, die im schlimmsten Fall durch den Klimawandel entstehen, sind echt.

Wenn diese Risiken so schwerwiegend werden, dass die als „großer Filter“ der Menschheit dienen, könnte es zu spät für uns sein, mit anderen Lebensformen in unserem Universum zu kommunizieren.

Übersetzt von Pembe Bilir

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Source: http://de.pressfrom.com/nachrichten/wissen-technik/-68046-es-wird-soviel-tod-geben-forscher-warnen-vor-ereignis-das-uns-auf-die-grausamste-art-ausloschen-konnte/

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