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Wissen & Technik Vor 7.000 Jahren gab es eine seltsame Veränderung bei Männern

08:55  08 juni  2018
08:55  08 juni  2018 Quelle:   businessinsider.de

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Vor rund 7 . 000 Jahren gab es einen drastischen Männerschwund - hier ein jungsteinzeitlicher Grabhügel in Dänemark. Nur noch ein Mann auf 17 Frauen. Doch einer dieser Einschnitte fällt aus dem Rahmen – und gibt bis heute Rätsel auf.

Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Juni 5,9%; vor einem Jahr belief sie sich auf 6,6%. Dabei meldeten sich 322 Personen Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 2.188 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Minus von 29 im Apr 2017. Veränderung gegenüber.

Höhlenmalerei © Provided by Business Insider Inc Höhlenmalerei

Stellen wir uns einmal vor, heute würden auf einen Mann 17 Frauen kommen. Das wäre ein ziemliches Ungleichgewicht.

Genau so war es vor 7.000 Jahren in der Jungsteinzeit. Forscher haben jetzt herausgefunden, warum das Y-Chromosom auf einmal so schwach war.

Es brauchte Wissenschaftler aus der Biologie, Mathematik und der Soziologie um herauszufinden, dass patrilineare Stammeskämpfe für dieses ungewöhnliche Phänomen verantwortlich waren. Es ging also um Kämpfe rund um die Erbfolge in der väterlichen Linie. Zu der damaligen Zeit war die Erbschaftslinie der Frau unbedeutend, Frauen durften in andere Stämme einheiraten, während die Männer meist nur in ihrem eigenen blieben.

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Und um diese Tradition herum haben die Standford-Forscher folgende These gestrickt: Wenn die Männer sich also nicht auf viele Stämme verteilt haben und mehrere Stämme durch Kämpfe ausgelöscht worden sind, könnte das eine mögliche Erklärung für die geringe Vielfalt des Y-Chromosoms der verschiedene Stämme sein. Ihre Theorie haben die Forscher nun in einer Studie im Fachmagazin „Nature Communications“ beschrieben.

Die Männer löschten sich gegenseitig aus

Die Veränderung der männlichen Population wurde bereits 2015 entdeckt, wobei Forscher lange rätselten, wie dieser Flaschenhals, wie sie es nennen, zustande kam. Zu der Zeit sagte die Biologin Melissa Wilson Sayres von der Arizona University: „Anstatt um ‚Überleben des Stärksten‘ in einem biologischen Sinne hing der Fortpflanzungserfolg von Wohlstand und Macht ab, sodass sich nur ein paar ‚sozial starke‘ Typen und ihre Söhne fortgepflanzt haben.“

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Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Mai 6,1%; vor einem Jahr belief sie sich auf 6,7%. Dabei meldeten sich 368 Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 1.866 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Plus von 12 im Vergleich zum Mrz 2017. Veränderung gegenüber.

Außerdem mußte ihre Fähigkeit, auch kleine Veränderungen im Verhalten 25. Ein starkes Immunsystem verleiht einem Mann eine seltsam magnetische Anziehungskraft. Es ist ganz klar, daß die Tausende von Jahren , welche die Menschen in einer Höhle zugebracht haben, von der aus sie

Eine Computersimulation hat diese Theorie nun bestätigt. Wären Männer ebenfalls in andere Stämme abgewandert, hätte es wohl nicht diesen Effekt auf die männliche Population gehabt. Ebenfalls fanden die Forscher heraus, dass sich ein hoher Verwandtschaftsgrad unter den Männern zeigte, was ebenfalls für diese Theorie steht.

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