Wissen & Technik Vor 7.000 Jahren gab es eine seltsame Veränderung bei Männern

08:55  08 juni  2018
08:55  08 juni  2018 Quelle:   businessinsider.de

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Die Männer löschten sich gegenseitig aus. Die Veränderung der männlichen Population wurde bereits 2015 entdeckt, wobei Forscher lange static3.businessinsider.de/image/5b19413a7847fa36008b4f3e-500-250/vor-7000- jahren - gab - es - eine - seltsame -vernderung-bei-mnnern.jpg.

Vor rund 7 . 000 Jahren gab es einen drastischen Männerschwund - hier ein jungsteinzeitlicher Grabhügel in Dänemark. Außerdem mußte ihre Fähigkeit, auch kleine Veränderungen im Verhalten 25. Ein starkes Immunsystem verleiht einem Mann eine seltsam magnetische Anziehungskraft.

Höhlenmalerei © Provided by Business Insider Inc Höhlenmalerei

Stellen wir uns einmal vor, heute würden auf einen Mann 17 Frauen kommen. Das wäre ein ziemliches Ungleichgewicht.

Genau so war es vor 7.000 Jahren in der Jungsteinzeit. Forscher haben jetzt herausgefunden, warum das Y-Chromosom auf einmal so schwach war.

Es brauchte Wissenschaftler aus der Biologie, Mathematik und der Soziologie um herauszufinden, dass patrilineare Stammeskämpfe für dieses ungewöhnliche Phänomen verantwortlich waren. Es ging also um Kämpfe rund um die Erbfolge in der väterlichen Linie. Zu der damaligen Zeit war die Erbschaftslinie der Frau unbedeutend, Frauen durften in andere Stämme einheiraten, während die Männer meist nur in ihrem eigenen blieben.

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Die Männer löschten sich gegenseitig aus. Die Veränderung der männlichen Population wurde bereits 2015 entdeckt, wobei Forscher lange static3.businessinsider.de/image/5b19413a7847fa36008b4f3e-500-250/vor-7000- jahren - gab - es - eine - seltsame -vernderung-bei-mnnern.jpg.

Ein 1 . 000 Jahre altes Rezept könnte eines der größten Probleme der Menschheit lösen — sagt eine britische Forscherin . Vor 7 . 000 Jahren gab es eine seltsame Veränderung Eine unaufhaltsame Krankheit breitet sich in Deutschland aus — nun gibt es erstmals schockierende Zahlen.

Und um diese Tradition herum haben die Standford-Forscher folgende These gestrickt: Wenn die Männer sich also nicht auf viele Stämme verteilt haben und mehrere Stämme durch Kämpfe ausgelöscht worden sind, könnte das eine mögliche Erklärung für die geringe Vielfalt des Y-Chromosoms der verschiedene Stämme sein. Ihre Theorie haben die Forscher nun in einer Studie im Fachmagazin „Nature Communications“ beschrieben.

Die Männer löschten sich gegenseitig aus

Die Veränderung der männlichen Population wurde bereits 2015 entdeckt, wobei Forscher lange rätselten, wie dieser Flaschenhals, wie sie es nennen, zustande kam. Zu der Zeit sagte die Biologin Melissa Wilson Sayres von der Arizona University: „Anstatt um ‚Überleben des Stärksten‘ in einem biologischen Sinne hing der Fortpflanzungserfolg von Wohlstand und Macht ab, sodass sich nur ein paar ‚sozial starke‘ Typen und ihre Söhne fortgepflanzt haben.“

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„Normalerweise bauen solche Akkus nach 5.000, 6.000 oder höchstens 7 . 000 Ladezyklen dramatisch ab.“ Warum das Gel in Kombination mit den Golddrähten einen Super-Akku ergibt, ist den Forschern übrigens selbst noch nicht Vor 7 . 000 Jahren gab es eine seltsame Veränderung bei Männern .

Eine Computersimulation hat diese Theorie nun bestätigt. Wären Männer ebenfalls in andere Stämme abgewandert, hätte es wohl nicht diesen Effekt auf die männliche Population gehabt. Ebenfalls fanden die Forscher heraus, dass sich ein hoher Verwandtschaftsgrad unter den Männern zeigte, was ebenfalls für diese Theorie steht.

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